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Donnerstag, 18. Mai 2017

Neue Burghalle – Chance verpasst

CELLE (spd).  Der Kreisausschuss beschloss, die im Sommer 2016 abgebrannte Burghalle für etwa sieben bis acht Millionen € wieder aufzubauen. Es wird eine Dreifeldhalle mit 400 Sitzplätzen und Mensa. Die Halle wird leider für Sportarten wie Handball, Volleyball und Basketball nicht erstliga-fähig sein. Die „SPD“-Fraktion bedauert das. Durch kurzfristige fiskalische Überlegungen wird Celle nun für Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, keine entsprechende erstliga-fähige Dreifeldhalle erhalten. Ein Stück Zukunftsfähigkeit weniger. Die Stadt hätte nur zwei Drittel der Mehrkosten, gestreckt über etwa 20 Jahre tragen müssen. Das wären weit weniger als die kolportierten drei, vier Millionen €. Denn es waren nie Gesamtkosten von mehr als 10 Millionen € im Gespräch.

Nachdem der Oberbürgermeister, ohne sich mit den demokratischen Gremien der Stadt abzustimmen, in einem Zeitungsartikel die gemeinsamen Planungen mit dem Landkreis abgesagt hatte, stellte die „SPD“ noch im April einen Eilantrag und forderte die Verwaltung auf, umgehend die Verhandlungen über den Wiederaufbau der Burghalle mit dem Landkreis Celle aufzunehmen, um eine moderne, zeitgemäße Dreifeldhalle für den Breiten-, Schul- und Spitzensport am Standort Burgzentrum zu realisieren. Leider wurden die Gespräche nicht wieder aufgenommen.
Unverändert ist die „SPD“ der Auffassung, dass die Stadt durch die Realisierung des bereits im Vorfeld diskutierten Raumprogramms schnell und preisgünstig zu einer Dreifeldhalle gekommen wäre, die den Ansprüchen des Breiten-, Schul- und Spitzensports Genüge getan hätte.
Die vom Oberbürgermeister im öffentlichen Finanzausschuss der Stadt Celle am 30. März 2017 geäußerten Aussagen, dass Celle keine neuen Sporthallen-Kapazitäten benötige, teilt die „SPD“-Ratsfraktion nicht. Auch der Hinweis, dass man bestimmte Sportgruppen wie Gymnastik- oder Yoga-Gruppen aus dem Nutzerfeld der Sporthallen entfernen möge, um diese anderweitig unterzubringen, ist sportpolitisch bedenklich und mit der „SPD“-Fraktion nicht umzusetzen. Diese Sportangebote sind in die Vereine integriert, werden nachgefragt, verstärken die Mitgliederzahlen der Vereine und sind gesundheitspolitisch wertvoll.


Samstag, 13. Mai 2017

Ballonfahrt beim „Kräuter- und Staudenmarkt“ an Himmelfahrt zu gewinnen

CELLE (ofc).  Beim 13. Mal geht nichts schief! Wie seit 2005 jährlich lädt auch dieses Jahr das „Onkologische Forum Celle e. V.“ wieder zu einem wundervollen Himmelfahrts-Ausflug auf den Hof der Familien Wietfeldt in Bennebostel ein. Nach dem traditionellen Gottesdienst gibt es dort ab 11:00 Uhr Stauden, Blumen- und Kräuterstöcke gegen eine angemessene Spende zu erwerben, die von Gartenbau-Betrieben aus der Region zur Unterstützung der Arbeit des „Onkologischen Forums“ gestiftet wurden. Besonders anziehend ist auch immer wieder die Tombola mit über 500 gespendeten Gewinnen, wo es dieses Jahr mit einer Ballonfahrt der Firma „Absicht“ einen besonders attraktiven Hauptpreis gibt. Kinder greifen in eine extra Lostrommel, wo jedes Los gewinnt. Fürs leibliche Wohl sorgt die liebevolle Küche des Hofs, Platz fürs Toben und Spielen bietet der Hof ebenfalls, und für die Ohren spielt Saxofonist Moritz Ahring mit Freunden auf.


Mittwoch, 10. Mai 2017

Sozialwahl 2017 – Mitbestimmen!

LÜNEBURG (dgb).  Nun ist es wieder so weit: Über 51 Millionen Versicherte, Rentnerinnen und Rentner wählen bei der Sozialwahl 2017 für die kommenden sechs Jahre ihre Vertreterinnen und Vertreter in die Selbstverwaltungsgremien der gesetzlichen Kranken-, Pflege-, Unfall- und Rentenversicherungen. Damit stellen sie wichtige Weichen für die Zukunft der sozialen Sicherungssysteme – denn über die Selbstverwaltung regieren die Versicherten ihre Kasse mit.
Auch viele Versicherte in der Lüneburger Heide und im Wendland können ihre Stimme abgeben. Gewählt wird in diesem Jahr bei der „Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV-Bund)“, „Deutschen Rentenversicherung Saarland“ und den Ersatzkassen „DAK Gesundheit“, „KKH“, „HKK“, „Techniker Krankenkasse (TK)“, „BKK RWE“ sowie im Herbst bei der „Barmer“.
„Die Versichertenparlamente sind keine bürokratischen Kontrollgremien. Hier regieren die Versicherten über ihre Vertreterinnen und Vertreter die Versicherungen und Kassen aktiv mit“, sagt Geschäftsführer Dr. Matthias Richter-Steinke von der „DGB Region Nord-Ost-Niedersachsen“ und ruft alle Wahlberechtigten in der Lüneburger Heide und im Wendland zur Stimmabgabe für die „DGB“-Listen auf.
Besonders in der gesetzlichen Krankenversicherung setzen die Verwaltungsräte die Gesetze individuell um. Zum Beispiel mit der Einführung verschiedener innovativer Modelle im Sinne einer integrierten Versorgung, die die Kompetenzen vieler Fachärzte und Leistungsanbieter bündeln. Solche Modelle verhindern teure Doppeluntersuchungen, verbessern so die Versorgung und sparen das Geld der Versicherten.
In der Rentenversicherung geht es auch um bessere Service-Leistungen für die Versicherten. Außerdem entscheiden die Gremien, welche Leistungen etwa zur Verhütung oder Früherkennung von Krankheiten bezahlt werden oder stellen bei den Berufsgenossenschaften Regeln für den Arbeitsschutz in Betrieben auf.
„Und nicht zuletzt entscheiden die Selbstverwaltungsgremien auch mit über die Einführung von Zusatzbeiträgen. Damit Gesundheit kein Luxus für wenige wird, müssen die Versicherten von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten setzen sich für eine solidarische Finanzierung der Sozialsysteme ein“, so Richter-Steinke.
„Einfach das Kreuz beim ‚DGB‘ oder den Gewerkschaften machen, Stimmzettel in den Wahlumschlag und bis zum 31. Mai zurückschicken – portofrei. Das kostet die Versicherten fünf Minuten Zeit und bringt ihnen sechs Jahre engagierte solidarische Mitbestimmung in den Sozialsystemen“, so Richter-Steinke.
Einen einfacheren Weg gebe es für die Menschen in Nord-Ost-Niedersachsen nicht, sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen.


Mittwoch, 3. Mai 2017

Malen zur Geranienblüte

CELLE (smnh).  Der Wonnemonat Mai ist der Monat der Geranie. In vielen verschiedenen Farben kommt sie daher und zeigt, dass nun endlich Frühling wird. Auch im Garten der Begegnung leuchten die Blüten von hellrosa über pink bis zum klassischen rot.

Am Montag, 8. Mai 2017, sind deswegen alle Kinder von 15:00 bis 17:00 Uhr herzlich in den Garten der „Begegnung“ eingeladen, um die Geranien, andere schöne Blumen oder Kräuter zu malen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Leinwände, Farben und Pinsel sind vorhanden.
Die Mitglieder der Garten-AG freuen sich über rege Teilnahme. Informationen gibt es im Stadtteilbüro „Mittendrin“ auf dem Heeseplatz oder unter Tel. (05141) 4826191.


Dienstag, 2. Mai 2017

„Bürgersprechstunde“ in Neustadt / Heese

CELLE (obnh).  Am Dienstag, 8. Mai 2017, findet die „Bürgersprechstunde“ im Ortsteil Neustadt / Heese in der Zeit von 17:00 bis 18:00 Uhr statt. Im Gebäude „Mittendrin“ auf dem Heeseplatz lädt Ortsbürgermeisterin Antoinette Kämpfert interessierte Bürgerinnen und Bürger ein ihre Wünsche, Probleme, Kritik, Anregungen und Ideen loszuwerden.


Montag, 24. April 2017

„Deutscher Gewerkschaftsbund“ ruft zum „Tag der Arbeit“ auf

CELLE (dgb).  Ob auf dem Arbeitsmarkt, bei der Rente, bei der Krankenversicherung oder bei den Löhnen – aus Sicht des „Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)“ geht es in Deutschland nicht gerecht zu. „Wir haben aber ein Recht auf anständige Löhne, auf sichere Arbeitsverträge, auf Absicherung in der Arbeitslosigkeit. Wir wollen den Schutz von Tarifverträgen und mehr Mitbestimmung, gerade mit Blick auf Herausforderungen wie die Digitalisierung“, so „DGB“-Kreisvorsitzender Paul Stern.
Eine solidarische Gesellschaft bedeutet aus Sicht der Gewerkschaften, ein gerechtes Steuerkonzept zu haben, das Reiche mehr belastet als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und einen handlungsfähigen Staat finanziert. „Wir wollen einen Staat, der eine zukunftsfähige Infrastruktur aufbaut und pflegt, bezahlbare Wohnungen baut und einen öffentlichen Dienst hat, der seine Aufgaben gut erfüllen kann“, so Stern. Für die Rentnerinnen und Rentner von heute und morgen fordern die Gewerkschaften ein Recht auf ein Leben in Würde. Daher lautet ihr aktuelles Motto zur diesjährigen Bundestagswahl „Rente muss zum Leben reichen“. Hierzu müsse das Renten-Niveau langfristig wieder über 50 Prozent steigen. Sowohl bei den Rentenbeiträgen als auch bei anderen Beiträgen der Sozial- und Krankenversicherung sei es eine Frage der Gerechtigkeit, dass Arbeitgeber die Hälfte zahlten und nicht immer mehr aus den Taschen der Arbeitnehmer hinzugezahlt werden muss.

Ferner fordert der „DGB“:

  • eine höhere Tarifbindung und einen Ausbau der Mitbestimmung für gute Arbeit
  • neue Perspektiven für mehr Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt
  • eine Stärkung der gesetzlichen Rente für einen Lebensabend in Würde
  • eine gerechte Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung
  • Investitionen für einen handlungsfähigen Staat und einen guten öffentlichen Dienst
  • ein Steuerkonzept, das ArbeitnehmerInnen entlastet und Vermögende belastet
  • eine Reformkommission Bildung, die sich für Gute Bildung für alle einsetzt
  • eine gerechte Bezahlung der Frauen

Unter dem diesjährigen Motto „Wir sind viele – wir sind eins“ ruft der „DGB“ daher am &132;Tag der Arbeit“ in Celle um 11:00 Uhr zur Kundgebung auf der Stechbahn auf. Nach der Begrüßung durch den „DGB“-Kreisvorsitzenden Paul Stern kommen Personal- und Betriebsräte lokaler Unternehmen zu Wort. Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Band Stars & Bars (Foto). Informations- und Aktionsstände diverser lokaler Gewerkschaften und Initiativen sowie Speisen und Getränke vom Food-Truck sowie eine Hüpfburg der „IG Metall“ für Kinder runden das Programm ab.
Alle Mai-Veranstaltungen der Region finden Sie unter http://nordostniedersachsen.dgb.de ...


Freitag, 14. April 2017

„Mai-Zeitung“ der „DGB-Region Nord-Ost-Niedersachsen“ erschienen – Gewerkschaftler mobilisieren zum „Tag der Arbeit“

CELLE (dgb).  Anlässlich der diesjährigen Feiern zum „Tag der Arbeit“ am 1. Mai ist nun die „Mai-Zeitung“ der „DGB-Region Nord-Ost-Niedersachsen“ erschienen. Unter dem diesjährigen Mai-Motto „Wir sind viele – wir sind eins“ informiert der „Deutsche Gewerkschaftsbund“ u. a. zu aktuellen Themen, wie der Tarifflucht im Handwerk, der Entwicklung des gesetzlichen Renten-Niveaus oder Arbeitsbedingungen. Auch stellen die ehrenamtlichen „DGB“-Kreisverbände der Lüneburger Heide ihre Aktivitäten vor Ort vor. Diverse Beiträge geben einen Einblick in die lokale Arbeit und Themenvielfalt der Gewerkschaften aus Lüneburg, Harburg, Uelzen, Celle, Lüchow-Dannenberg und dem Heidekreis. Ebenfalls dabei – eine Übersicht aller Mai-Veranstaltungen der Region. Wie in den vergangenen Jahren werden sich wieder zahlreiche Aktive bei der Verteilung der „Mai-Zeitung“ in den Betrieben, auf Marktplätzen und an Pendlerinnen und Pendler beteiligen. Darüber hinaus ist die „Mai-Zeitung“ in allen Büros der Gewerkschaften erhältlich.
Online ist die „Mai-Zeitung“ bereits jetzt unter http://nordostniedersachsen.dgb.de abrufbar.


Donnerstag, 13. April 2017

Testament-Spenden zunehmend unverzichtbar

CELLE (ofc).  Testament-Spenden werden immer wichtiger: Fast zehn Prozent des gesamten Spenden-Aufkommens für gemeinnützige Organisationen stammen bereits aus Nachlässen, so eine aktuelle Umfrage. Jährlich werden große Summen in Form von Vermächtnissen gespendet. Rund jeder Siebte der über 40-jährigen könnte es sich laut Umfragen vorstellen, eine gemeinnützige Organisation im Testament zu bedenken – „... und es werden hoffentlich noch mehr“, so Fritz Gleiß, beim „Onkologischen Forum Celle e. V.“ zuständig fürs Fundraising. Das „Onkologische Forum“ versorgt jährlich rund 1.000 Menschen und ihre Familien in Celle und dem Landkreis kostenlos mit ambulanter Krebsberatung und einem ambulanten Palliativdienst. „Mehr als vier Fünftel der Gelder dafür sind privaten Ursprungs, ein kleiner Teil stammt aus Nachlässen. Je größer dieser Anteil wird, desto gesicherter wäre unsere Arbeit.“
Die wichtigsten Motive für Testament-Spender seien der ‚gute Wille‘ und die Möglichkeit, sich über das Leben hinaus für eine gute Sache einzusetzen. Zudem bestehe vielfach der Wunsch, selbst zu bestimmen, was mit dem eigenen Vermögen nach dem Ableben geschieht. Trotzdem wüssten viele Menschen nicht, welche Möglichkeiten es beim Vererben gibt und welche rechtlichen Aspekte zu beachten sind. Denn Vererben zähle noch immer zu den Themen, mit denen man sich nicht so gern auseinandersetzen möchte, berichtet Gleiß.
Nur ein Drittel der über 60-jährigen haben nach Umfragen überhaupt ein Testament verfasst. Liegt kein Testament vor, so gilt die gesetzliche Erbfolge, nach der erst Kinder und Ehepartner, dann weitere enge Verwandte und am Schluss das Finanzamt bedacht werden. Viel zu wenige Menschen wissen, dass man im Testament neben Angehörigen auch eine gemeinnützige Organisation bedenken kann, die dann sogar von steuerlichen Abzügen befreit sind.
„Immer häufiger fragen uns Menschen, die wir begleiten, wer sich um ihre Hinterlassenschaft kümmern kann“, so Gleiß. „Grundsätzlich reicht ein handgeschriebenes Testament, sofern es mit vollständigem Namen, Datum und Ort versehen ist.“ Vererbt werden dann auch Pflichten. Ein Erbe kümmert sich um die Beerdigung und um die Auflösung eines Haushalts genauso wie um die Grabpflege und trägt die Kosten. Dass dies so pietätvoll wie möglich geschieht, ist Vertrauenssache. Weiterführende Informationen gibt es bei Anwälten oder auch gemeinnützigen Organisationen wie dem „Onkologischen Forum Celle e. V.“ (www.onko-forum-celle.de).



Benefiz-Turnier des „Celler Golfclubs“ brachte 1.600 €

CELLE (ofc).  Trocken blieb es, alle Grüns waren präpariert, und viele, viele Sportlerinnen kamen. So erbrachte das erste Turnier des Jahres des „Celler Golfclubs“ am vergangenen Wochenende mit 1.600 € einen beträchtlichen Betrag zu Gunsten der Arbeit des „Onkologischen Forums“ – und viele Sieger.



Landesregierung fördert erneut Projekte im Celler Land – 1,2 Millionen € für Bauprojekte in Adelheidsdorf, Bergen und im Flotwedel

LANDKREIS CELLE (spd).  Das Amt für regionale Landesentwicklung in Lüneburg hat erneut vier Projekte im Landkreis Celle genehmigt, die mit rund 1,2 Millionen € bezuschusst werden. „Das ist eine gute Nachricht für den Landkreis Celle: Mehrere Kommunen profitieren wieder vom Sonderprogramm ‚ZILE‘, mit dem Projekte im ländlichen Raum vom Land gefördert werden“, erklärt dazu der heimische „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt.
Er betont dabei: „Diese Förderung stärkt unsere Gemeinden mit nachhaltigen Investitionen. Noch nie gab es so viele Fördermittel für den ländlichen Raum wie seit Amtsantritt der rot-grünen Landesregierung.“ Durch die gezielte Förderung auf der Grundlage einer abgestimmten Strategie zur Regional-Entwicklung setze die Landesregierung Akzente für die nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität in ländlichen Räumen. „Vom Dorfladen, über den Radwegebau bis zum sozialen Kulturtreffpunkt sind viele Ideen aus den Regionen dabei, solche wurde bereits auch im Celler Land gefördert“, so Schmidt.

Das „Amt für regionale Landesentwicklung“ hat jetzt die aus dem Landkreis Celle bis zum 15. Februar gestellten Anträge in den Bereichen Dorf-Entwicklung, Wegebau, Basisdienstleistungen, Kulturerbe und Tourismus genehmigt und bewilligt. Im Landkreis Celle werden u. a. gefördert:

  • Schaffung eines Ortstreffpunktes in Adelheidsdorf durch platzgestaltende Maßnahmen und Aufwertung des Dorftreffpunktes in Dasselsbruch mit 125.920 €
  • Straßenbau Meißewiesenweg in Bleckmar mit 402.760 €
  • Erneuerung der Gemeindeverbindungsstraße Allerwiesenweg in Wienhausen mit 321.750 €.
  • Erneuerung des Wirtschaftsweges Wasserdammsweg in der Klostergemeinde Wienhausen mit 425.750 €.

Montag, 10. April 2017

„Garten der Begegnung“ – Dienstags-Öffnung jetzt am Mittwoch

CELLE (snh).  Die Garten-AG vom Stadtteilbüro „Mittendrin“ lädt alle Kinder, Jugendlichen, Frauen und Männer aus dem Stadtteil – mittwochs zwischen 15:00 und 18:00 Uhr – auf einen Kaffee oder Tee in den „Garten der Begegnung“ in der Hattendorffstraße / Ecke Hattendorffsgarten ein. Vielleicht wird auch der eine oder andere Keks gereicht!?
Bereits im vergangenen Jahr boten die Ehrenamtlichen – allen voran Siegrun Thierbach – die Möglichkeit der Öffnung an Dienstagnachmittagen. Denn ein Projekt für die Menschen im Stadtteil sollte auch von ihnen besucht werden können. Da der kleine Schrebergarten-Bereich jedoch immer abgeschlossen werden muss, bietet die Garten-AG außer den besonderen Veranstaltungen für Jung und Alt (wie Frühlingsbeginn, Stockbrotbacken oder Nikolaus-Besuch) bei gutem Wetter auch diese regelmäßigen Öffnungszeiten während der Garten-Saison an.
Je nach Zusammensetzung der Teilnehmenden gibt es unterschiedliche Gesprächsthemen. Oft dreht es sich selbstverständlich um Themen aus dem Bereich Garten. Da geht es um Kräuter und deren Wirkungen oder welche Pflanzen wo und wie am besten gedeihen oder, oder, oder ... Neugierig geworden? Fragen zum Projekt werden gern vor Ort beantwortet. Informationen gibt es zudem im Stadtteilbüro „Mittendrin“auf dem Heeseplatz oder unter Tel. (05141) 4826191.


Freitag, 7. April 2017

Landesregierung fördert mit weiteren 850.000 € den ÖPNV im Celler Land

CELLE / LANDKREIS CELLE (spd).  Die niedersächsische Landesregierung fördert erneut den ÖPNV im Celler Land. Und diesmal kann eine ganz besonders innovative Investition stattfinden: „Der Landkreis Celle bekommt mit Landesunterstützung jetzt die Möglichkeit, ein sogenanntes Echtzeit-Informationssystem einzurichten. Ziel ist es, dass damit die Fahrgäste künftig an den Haltestellen über digitale Infotafeln, auf der Internetseite und sogar auf dem Handy in einer App genau sehen können, wann der Bus exakt kommt. Das ist innovative Idee, die hier in Hannover überzeugt hat. Die Investition kostet rund 1,4 Millionen € – und über 850.000 € wird das Land nun übernehmen“, erklärt der heimische „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt nach Rücksprache mit Wirtschafts-Staatssekretärin Daniela Behrens im Landtag in Hannover.
Bereits Anfang des Jahres konnte Schmidt berichten, dass das Land die CeBus bei der Beschaffung von acht neuen Bussen mit über 900.000 € fördert, im Vorjahr wurden zehn neue Busse mit 1,2 Millionen € gefördert. Zusätzlich erhält der Landkreis Celle durch das neue niedersächsische Nahverkehrsgesetz seit 2017 jährlich rund 650.000 € mehr für die Leistung des Öffentlichen Personennahverkehrs. „Unser politisches Ziel ist klar: Wir wollen mehr und bessere Mobilität im ländlichen Raum. Mit der finanziellen Unterstützung des ÖPNV im Celler Land durch die Landesregierung in den letzten Jahren kommen wir hier enorm weiter. Die Förderung kann sich wirklich sehen lassen. Das liegt auch daran, dass bei uns im Landkreis Celle immer wieder gute Projekte erdacht und umgesetzt werden“, so Schmidt.
In ganz Niedersachsen werden in diesem Jahr 281 ÖPNV-Projekte mit rund 144 Millionen € gefördert. „ÖPNV ist uns wichtig: Ob Haltestellen und Infrastruktur, Busbeschaffungen oder mehr Fahrtleistungen – all' das wird vom Land unterstützt“, so der „SPD“-Abgeordnete.


Donnerstag, 6. April 2017

Der Osterhase versteckt in Celle „Stadtteil-Eier“

CELLE (csm).  In den Stadtteilen Altencelle, der Altstadt, Blumlage, Garßen, Groß Hehlen, Neustadt-Heese und Vorwerk versteckt der Osterhase in diesem Jahr vom 7. bis 21. April blaue „Stadtteil-Eier“.
In den vergangenen zwei Jahren hat das „Stadtteil-Management Nord“ in der Osterzeit durch den Osterhasen in den verschiedenen Stadtteilen bunte Eier verstecken lassen. Wer ein „Stadtteil-Ei“ gefunden hatte, hat dieses in das Stadtteilbüro gebracht, gegen eine kleine Überraschung eingetauscht und an der Abschlussverlosung teilgenommen.
Diese Aktion ist bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen so gut angekommen, dass die Ostereiersuche in diesem Jahr von allen drei Stadtteil-Managements in Celle angeboten wird. Ab dem 7. April lohnt es sich also, zusätzlich zu den bekannten Stadtteilen, auch in Altencelle, der Altstadt, Blumlage und in der Neustadt-Heese nach den blauen Eiern mit dem Logo der Stadt Celle und dem Schriftzug „Stadtteil-Management“ Ausschau zu halten.
Wer ein solches Ei findet, nimmt es bitte vorsichtig ab und bringt es zu den Öffnungszeiten in das zuständige Stadtteil-Management „Mum36“, „Alte Molkerei“ oder „Mittendrin“. Die Adressen jeweils befinden sich auf dem Aufkleber. Weitere Informationen gibt es in den drei Stadtteilbüros.


Mittwoch, 5. April 2017

„Celler Entenrennen“ – schon 22 Sponsoren-Enten unterwegs

CELLE (ofc).  Erst kürzlich startete der Enten-Verkauf, da melden sich immer weitere Firmen, um das „Celler Entenrennen“ am 2. September 2017 zugunsten der hiesigen Krebsberatung zu unterstützen. Am Samstag, 2. September, werden nicht nur mehr als 5.000 knallgelbe Gummi-Enten in die Aller gestürzt, sondern es wird auch einiges zu erleben und 33 großartige Erlebnisse zu gewinnen geben. Als Hauptpreis winkt ein E-Bike der Firma „Brand“, zweiter Preis ist eine Freifahrt für zwei mit dem „Ballon Team Celle“, den dritten Preis, einen 250 €-Leserreise-Gutschein, spendet die „CZ“.

Zugesagt, bei der Benefiz-Veranstaltung aufzutreten, haben schon heute die Hannoveraner Kultband „Le Canard Noir“ sowie Samba-Trommlerinnen der Gruppe „Sambatz“. Neben manch weiteren geplanten Attraktionen, wie z. B. einem Kanu-Shuttle-Service des Paddel-Clubs lädt auch der „LaDeuche-Club Hannover“ „2 CV“-Freunde an diesem Tag zum „Enten-Treffen“ in Celle ein.
Eröffnet wird das Rennen mit einem Vorrennen von mehreren Dutzend deutlich zu große geratenen Sponsoren-Enten, von denen schon heute über 20 von unterstützenden Firmen zum Spottpreis von 125 &eueo; erworben wurden. Weitere Bestellungen sind jederzeit möglich. Und auch der Regen großartiger Erlebnisse reißt nicht ab, die als Preise gestiftet wurden. Zu gewinnen gibt es u. a. Hafenrundfahrten in Hamburg, Abos fürs Schlosstheater, freie Eintritte für die ganze Familie im „Serengeti-Park“, „SeaLife“, „Erlebnis-Zoo“, „Rasti-Land“, „Weltvogelpark“, im „Tropical Island“ bei Berlin, seit kurzem auch Freikarten für die Staatsoper Hannover oder die „Soltau-Therme“. Was es alles wie zu gewinnen gibt und wo man die Rennenten erwerben kann, findet man täglich aktuell auf der Homepage des „Onkologischen Forums Celle e. V.“ (www.onko-forum-celle.de).


Dienstag, 4. April 2017

Landesregierung fördert Stelle für Integrationsmoderator in Celle –
Schmidt („SPD“): „Arbeit ist der beste Weg zur Integration“

CELLE / LANDKREIS CELLE (spd).  Die niedersächsische Landesregierung fördert jetzt in mehreren Regionen des Landes die Einstellung von sogenannten Integrationsmoderatoren. Diese sollen Unternehmen in enger Abstimmung mit den zuständigen „Arbeitsagenturen“ und „Jobcentern“ und weiteren Partnern aus Wirtschaft, Wohlfahrt und Zivilgesellschaft bei der Ansprache von geflüchteten Menschen zur Nachwuchsgewinnung unterstützen. Geflüchtete und Unternehmen sollen so zusammengebracht und über einen Zeitraum von zwei Jahren bei der Integration im Betrieb begleitet werden.
Davon profitiert jetzt auch der Landkreis Celle als eine der ersten Regionen in Niedersachsen: „Auch wir im Celler Land werden vom Land unterstützt, um die Vermittlung von Geflüchteten in Arbeit besser zu organisieren. Dafür wird ein Integrationsmoderator für Celle gefördert, angesiedelt wird die Stelle bei der ‚ZIB&# (Zentrum für Integrative Berufsberatung gGmbH)‘ in Celle“, berichtet der „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt nach Rücksprache mit Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens heute in Hannover. „Arbeit ist der beste Weg zur Integration. Wer arbeitet, hilft sich selbst und der gesamten Gesellschaft. Ausbildung und Arbeit sind die Grundlagen für ein selbstbestimmtes Leben und dafür, nicht auf Sozialleistungen angewiesen zu sein.“
Staatssekretärin Daniela Behrens sagte dazu: „Der Großteil der in den letzten Jahren zu uns gekommenen Menschen ist im ausbildungs- und erwerbsfähigen Alter. Trotzdem läuft die Integration in den Arbeitsmarkt aus den unterschiedlichsten Gründen nicht immer reibungslos. Sowohl arbeitssuchende Geflüchtete als auch Unternehmen brauchen deshalb unsere Hilfe. Und genau hier setzen unsere Modellprojekte an. Kompetente Begleiterinnen und Begleiter helfen Unternehmen und Geflüchteten vor Ort bei der Arbeitsmarkt-Integration – sei es bei Behördenangelegenheiten, bei Fragen zum Berufsschulbesuch, zur Sprachvermittlung, Mobilität oder anderer Themen.“
In den kommenden Wochen werden die geförderten Integrationsmoderatoren im Landkreis Celle zusammen mit dem „Jobcenter“, der „Agentur für Arbeit“ und Weiterbildungsanbietern sowie den bestehenden Initiativen vor Ort auf die Aufnahme einer Ausbildung oder Beschäftigung hinarbeiten. Eine wichtige Rolle werden die Projekte auch nach dem Start in den Betrieben spielen, da die Geflüchteten in den ersten Wochen und Monaten die betrieblichen Abläufe kennen lernen müssen und auch die Arbeitgeber womöglich noch Unterstützung benötigen. Mit dieser Aufgabe sollen die geförderten Projekte zu nachhaltigen Ausbildungs- und Beschäftigungsverhältnissen beitragen.



Landesförderung für Kindertagesstätten-Ausbau bleibt in gleicher Höhe erhalten – Investitionen können fortgesetzt werden

CELLE (spd).  Die Förderung des Landes für den Ausbau der Krippenplätze in Niedersachsen wird in gleicher Höhe wie bisher erhalten bleiben. Das ist das Ergebnis der heutigen Beratungen der „SPD“-Fraktion im niedersächsischen Landtag. „Als Regierungsfraktion haben wir die Frage heute beraten und dabei einen klaren Beschluss gefasst: Die Förderung des Landes für den Ausbau der Krippenplätze in Niedersachsen wird in gleicher Höhe wie bisher erhalten bleiben“, sagt der heimische „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt nach der Fraktionssitzung.
Damit sind etwaige Pläne, die Krippenplatzförderung aufgrund der enormen Nachfrage anzupassen, nun vom Tisch. „Bei uns sind mit Unterstützung unserer ‚SPD‘-geführten Regierungskoalition seit Regierungsübernahme im Jahr 2013 insgesamt 461 Krippenplätze allein im Landkreis Celle neu entstanden. Diese Ausbau kann nun ungemindert fortgesetzt werden, denn der Bedarf ist da!“ Konkret werden die bisherigen Höchstfördersätze des Landes mit 12.000 € pro neuem Krippenplatz und 4.000 € pro neuem Platz in der Kindertagespflege belassen. „Das ist ein wesentlicher Fortschritt gegenüber der Regierungszeit von ‚CDU‘ und „FDP‘, damals lagen die Höchstförderungen zwischen 5.250 € und 7.700 € für einen Krippenplatz und 1.575 € und 2.550 € für einen Platz in der Tagespflege. Wir haben diese Mittel fast verdoppelt“, so Schmidt.
Mit der heutigen Entscheidung besteht für den Landkreis, die Städte und Gemeinden und sämtliche Träger im Krippenbereich Planungssicherheit. „Uns war es wichtig, dass hier Verlässlichkeit gilt und auch im Celler Land weiterhin unvermindert in den Ausbau der Krippenplätze investiert werden kann. Für diese Klarheit habe ich mich heute auch in den Gremien der Fraktion deutlich ausgesprochen“, sagt der „SPD“-Landtagsabgeordnete.
Bis Ende des Jahres 2017 werden bereits 64.228 Plätze in Krippen und in der Tagespflege vorhanden sein. Die „SPD“-geführte Regierungskoalition will mit der Fortsetzung des Förderprogramms erreichen, dass in Niedersachsen bedarfsgerecht bis Ende 2019 über 73.000 Krippenplätze zur Verfügung stehen. In der Regierungszeit von „Rot-Grün“ seit dem Jahr 2013 sind in Niedersachsen durch gemeinsame Anstrengung 12.000 neue Plätze allein in Krippen gebaut worden.


Montag, 3. April 2017

Beitrittsverhandlungen zum „Großraumverkehr Hannover“ laufen weiter

CELLE / LANDKREIS CELLE (spd).  Der Beitritt der um die Region Hannover liegenden Landkreise zum „Großraumverkehr Hannover (GVH)“ ist seit langem in der Diskussion, nach mehreren verstrichenen Startterminen lagen die Verhandlungen zuletzt lange brach. „Das Thema ‚GVH‘ ist eine unendliche Geschichte. Bereits in 2015 haben wir seitens des Landes eine Millionenförderung angeboten, doch bei den Verhandlungspartnern hat sich wenig bewegt“, sagt der heimische „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt, der das Thema seit Jahren begleitet.
Jetzt allerdings gibt es einen Fortschritt: „Heute haben die Landkreise bei der Region Hannover mit den Verkehrs-Unternehmen getagt und erstmals alle gemeinsam festgelegt, dass sie die Einführung verbindlich wollen. Das ist nach langem Hin und Her ein gutes Zeichen. Fest steht: Wenn die Partner es wollen, können sie sich auf die Förder-Unterstützung durch das Land verlassen – diese haben wir durchgesetzt und diese steht“, so Schmidt. So wurde vereinbart, in diesem Halbjahr die Verträge zu beraten und vor der Sommerpause in den Gremien der Landkreise und der Region politische Beschlüsse herbeizuführen. Gemeinsamer Wunsch der teilnehmenden Landkreise, der Region und der Verkehrsunternehmen ist der Einführungstermin 1. Januar 2018.
„Beim Thema ‚GVH‘ bin ich mittlerweile arg skeptisch, freue mich aber, wenn es doch noch vorangehen sollte. Ich werbe dafür, beharrlich dranzubleiben, statt die Flinte ins Korn zu werfen oder immer wieder neue Vorschläge zu machen“, sagt Schmidt. Ziel müsse sein, dass der „GVH“ für Celle, Eschede und Unterlüß komplett eingeführt werde, sowohl mit Zeit-, als auch mit Tageskarten. „Das ist der Plan und darum geht es, alles andere ist keine echte Lösung und hilft nicht weiter, weil es nicht erfolgversprechend ist“, so Schmidt mit Blick auf die Idee, für den Metronom einen eigenen Verkehrsvertrag zu schließen.
Als Unterstützer beim Thema „GVH“-Erweiterung sieht Schmidt vor allem Landrat Wiswe: „Dank gilt dem Landrat, der hier konstruktiv an der Umsetzung der Ursprungslösung ‚GVH komplett‘ arbeitet. Diesen Weg sollten wir gemeinsam fortsetzen.“ Deshalb will sich der „SPD“-Landtagsabgeordnete auch für zusätzlichen Rückenwind in den „GVH“-Beitrittsverhandlungen einsetzen: „Wir haben seitens des Landes bisher die Förderzusage für 2,125 Millionen € für die ersten drei Jahre gemacht. Bei der „HVV“-Erweiterung rund um Hamburg ist das Land allerdings bereit, dauerhaft zu unterstützen, das muss auch für den „GVH“ und für die Landkreise rund um die Region Hannover gelten. Hierfür werde ich mich zusammen mit Kolleginnen und Kollegen auf Landesebene einsetzen.“



Landesliegenschaften im Landkreis Celle profitieren von Sonder-Investitions-Programm des Landes – Investitionen in Gedenkstätte Bergen-Belsen und Behördenzentrum in Celle

CELLE / LANDKREIS CELLE (spd).  Die Landesregierung hat 2014 nach einem einen Beschluss der rot-grünen Regierungskoalition ein Programm zur Nachholung von Investitionen in Landesliegenschaften gestartet. „Durch dieses Sondervermögen stehen jährlich 20 Millionen € zusätzlich für notwendige Investitionen zur Verfügung. Wir haben dieses Geld bereitgestellt, damit die nötige Instandhaltung in den Landesliegenschaften besser erfolgen kann. Bereits in den letzten Jahren haben davon auch Einrichtungen im Celler Land profitiert“, erklärt der heimische „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt.
Auch in diesem Jahr werden aus diesem Programm Mittel ins Celler Land fließen: „Über 300.000 € fließen in das Behördenzentrum Im Werder in Celle. Hier werden notwendige Brandschutzarbeiten erledigt, außerdem wird ein barrierefreier Zugang hergestellt“, so Schmidt. „Daneben werden auch Mittel für die Gedenkstätte Bergen-Belsen bereitgestellt: Hier können historische Relikte geschützt werden, zudem können die Umfassungsmauern der Massengräber erneuert werden. Wir haben die historische Verantwortung, die Gedenkstätte regelmäßig baulich instandzuhalten“, so der „SPD“-Landtagsabgeordnete. „Zurzeit ist es aufgrund der Zinssituation sehr sinnvoll, verstärkt zu investieren. Mit dem Sonderprogramm des Landes kommen wir diesem Anspruch nach.“

Die Projekte im Überblick

  • Behördenzentrum Im Werder, Celle:
    Brandschutz und Herstellung eines barrierefreien Zugangs
    312.000 €
  • Gedenkstätte Bergen-Belsen:
    Schutz der historischen Relikte u. a. sogenannter Entlausungsgebäude und der Umfassungsmauern der Massengräber
    41.200 Euro




Letzte Änderung:  18.05.2017
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