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Dienstag, 20. September 2016

Eschede:
Demonstration gegen die Nazi-Treffen

LANDKREIS CELLE (dgb).  Seit fast einem Verteljahrhundert finden bei Joachim Nahtz in Eschede Nazi-Treffen unterschiedlichster Weise statt. Neben einer „Wehrsportübung“, einem Nazi-Konzert sowie Stützpunktgründungen der Jugendorganisation der „NPD“ waren und sind es immer wieder die sogenannten „Brauchtumsfeiern“ wie jetzt erneut das „Erntefest“.

Den Initiativen und Verbänden um das „Celler Forum gegen Gewalt und Rechtsextremismus“, an dem sich auch der „Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB)“ beteiligt, und dem „Netzwerk Südheide“ ist dies deutlich zu lange. Aus ihrer Sicht ist jedes Nazi-Treffen eines zu viel. Gleichzeitig mache die ungeheure Anzahl der Nazi-Treffen bei Nahtz deutlich, wie wenig Bedeutung dem Treiben dort beigemessen wird. Dies sei der eigentliche Skandal. Immer wieder gab es kleine bis ganzkleine Formen des Aufbegehrens Seitens der politisch Verantwortlichen gegen diese Treffen, aber – so die Kritik der Netzwerke gegen die extreme Rechte – alles recht halbherzig und kurzfristig.
„Wir, die wir seit Jahren immer wieder gegen die Nazi-Treffen protestieren, können nicht mehr machen, als immer wieder laut auf diese schlimme Situation hinweisen und auch versuchen, die Nazitreffen öffentlich zu machen und den Nazis die Ruhe zu nehmen, bestenfalls so weit, dass sie sich gestört fühlen. Denn dort, wo sie sich sicher fühlen, unbehelligt von der Öffentlichkeit, machen sie sich immer breiter, fühlen sich nahezu willkommen. Aber genau das wollen wir ihnen nehmen: die Ruhe und die Ungestörtheit“ so das „Celler Forum“ in seinem Aufruf zur Demonstration und den Kundgebungen am 24. September 2016. „Lasst uns nach den Rechten schauen! Lasst uns unruhig und störend sein! Schluss mit den Nazi-Treffen!“


Sonntag, 18. September 2016

Schmidt („SPD“): „‚CDU‘-Abgeordneter rastet völlig aus und verliert jeden Anstand“ – es geht um Polizeiversorgung in Celle

CELLE (spd).  Nur noch mit Kopfschütteln reagiert der heimische „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt auf die neuerlichen Anwürfe des „CDU“-Oppositionsabgeordneten Thomas Adasch beim Thema „Polizeiversorgung in Celle“: „Der Mann rastet mal wieder völlig aus und hetzt mit persönlichen Anfeindungen ohne Substanz. Adasch lässt erneut den nötigen Anstand vermissen“, bedauert Schmidt die Reaktion des „CDU“-Kollegen. „Anders als mit großer Nervosität im Wahlkampfeifer ist dieser offensichtliche Kontrollverlust nicht zu erklären.“
Zum Hintergrund: Am vergangenen Freitagvormittag sind in Hannover im Landtag der Celler Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende, der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius und der heimische Abgeordnete Maximilian Schmidt zu einem Gespräch zum Thema „Polizeiversorgung in Celle“ zusammengetroffen. Für Mende und Schmidt war dies ein Folgetermin, nachdem Pistorius bereits vier Wochen zuvor mit beiden in Celle zusammengetroffen ist. Beide führen diese Gespräche, um im direkten Kontakt Verbesserungen für Celle zu erreichen.
Dabei hat am Freitag im Landtag auch „CDU“-Mann Adasch gesehen, dass das Treffen stattgefunden hat. „Statt in der Sache uns mal anzusprechen oder sich sogar sachlich einzubringen, hat er sich nur vorbeigeschlichen. Sofort fällt Adasch ein, schnell mit Herrn Nigge eine Pressemitteilung zu veröffentlichen, wenige Minuten nach dem Termin. Während andere sich in ihrer amtlichen Funktion kümmern, irrlichtert das Nigge-Adasch-Team nur durch den Blätterwald – das ist wirklich die Krone der Peinlichkeit“, so Schmidt. Auch worauf der „CDU“-Oppositionsabgeordnete sich dabei sonst noch kapriziert, ist Schmidt unverständlich: „Ja, richtig – Oberbürgermeister Mende führt in seiner Dienstzeit Gespräche mit der niedersächsischen Landesregierung zu Celler Themen. Mal ehrlich: Geht's noch?“
Schmidt empfiehlt dem Kollegen, gelegentlich zum Thema selbst zurückzukommen: „Seit Amtsantritt hat die ‚SPD‘-geführte Landesregierung die Polizei in Niedersachsen deutlich gestärkt – die Stellenausstattung für unsere Landespolizei ist aktuell so hoch wie nie zuvor in der 70-jährigen Landesgeschichte.“ Bereits mit dem zweiten Nachtragshaushalt 2015 hat die „SPD“-geführte Landesregierung für eine sofort wirkende Verstärkung der Polizei gesorgt. Durch 85 zusätzliche Stellen für Verwaltungspersonal konnten Polizeikräfte von vollzugsfremden Aufgaben entlastet und für originäre Aufgaben eingesetzt werden. Mit weiteren 50 Stellen für Vollzugspersonal wurde die Möglichkeit geschaffen, auch kurzfristig über den gesetzlichen Ruhestand hinaus im Dienst zu verbleiben. „Außerdem stellen wir in den Jahren 2016 bis 2018 insgesamt 450 Anwärterinnen und Anwärter zusätzlich ein, jedes Jahr 150. Insgesamt umfasst die Personalverstärkung damit 585 zusätzliche Stellen“, so Schmidt. Schon jetzt sind 2.200 Studierende in der Ausbildung, im Herbst werden es 2.500 sein und im kommenden Jahr wird es Richtung 3.000 gehen. Zum Vergleich: 2012 waren es nur 1.700. Alle Anwürfe von Adasch bei dem Thema landen weit im Seitenaus“, so Schmidt.
Mende und Schmidt setzen sich dafür ein, dass auch die Polizeiinspektion Celle von der landesweiten Stärkung der Polizei noch stärker profitiert. „Wir teilen die Einschätzung, dass wir in Celle eine Kompensation für den Wegfall von Stellen für ausgelaufene Aufgaben brauchen, so beispielsweise den Schutz des ehemaligen Generalbundesanwalts Range oder die Leitstelle“, machten Mende und Schmidt auch am Freitag erneut deutlich. Zuständig für die Personalverteilung bei der Polizei sind die Polizeipräsidenten der vier Polizeidirektionen in Niedersachsen. „Wie wäre es, wenn Herr Adasch hier mal mithilft? Bisher absolute Fehlanzeige – ein Armutszeugnis“, so Schmidt abschließend.


Freitag, 16 September 2016

Mende und Schmidt machen sich bei Innenminister Pistorius für Polizei in Celle stark: „Polizeiinspektion Celle muss solide ausgestattet bleiben!“

CELLE (spd).  Am heutigen Freitag sind Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende und der heimische „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt in Hannover mit Innenminister Boris Pistorius zusammengetroffen. Thema war dabei die Ausstattung der Polizei im Celler Land. Seit Amtsantritt hat die „SPD“-geführte Landesregierung die Polizei in Niedersachsen deutlich gestärkt. Die Stellenausstattung für unsere Landespolizei ist aktuell so hoch wie nie zuvor in der 70-jährigen Landesgeschichte.

Bereits mit dem zweiten Nachtragshaushalt 2015 hat die „SPD“-geführte Landesregierung für eine sofort wirkende Verstärkung der Polizei gesorgt. Durch 85 zusätzliche Stellen für Verwaltungspersonal konnten Polizeikräfte von vollzugsfremden Aufgaben entlastet und für originäre Aufgaben eingesetzt werden. Mit weiteren 50 Stellen für Vollzugspersonal wurde die Möglichkeit geschaffen, auch kurzfristig über den gesetzlichen Ruhestand hinaus im Dienst zu verbleiben. „Außerdem stellen wir in den Jahren 2016 bis 2018 insgesamt 450 Anwärterinnen und Anwärter zusätzlich ein, jedes Jahr 150. Insgesamt umfasst die Personalverstärkung damit 585 zusätzliche Stellen“, so Schmidt. Schon jetzt sind 2.200 Studierende in der Ausbildung, im Herbst werden es 2.500 sein und im kommenden Jahr wird es Richtung 3.000 gehen. „Zum Vergleich: 2012 waren es nur 1.700. Das zeigt: Wir stärken und verstärken unsere Polizei in Niedersachsen, damit es bei uns sicher bleibt“, so Schmidt.
Dabei werben Mende und Schmidt dafür, dass auch die Polizeiinspektion Celle von der landesweiten Stärkung der Polizei noch stärker profitiert. Während andere nur mit Pressemitteilungen aktiv geworden sind, haben der Oberbürgermeister und der Landtagsabgeordnete sofort gehandelt und direkt beim zuständigen Innenminister vorgesprochen. „Wir teilen die Einschätzung, dass wir in Celle eine Kompensation für den Wegfall von Stellen für ausgelaufene Aufgaben brauchen, so beispielsweise den Schutz des ehemaligen Generalbundesanwalts Range oder die Leitstelle. Jetzt sind 276 Stellen in der Celler Polizei vorhanden – wir brauchen aber eine Verstärkung, um die flächendeckende Versorgung sicherstellen zu können“, machten Mende und Schmidt in dem Gespräch deutlich. Zuständig für die Personalverteilung bei der Polizei sind die Polizeipräsidenten der vier Polizeidirektionen in Niedersachsen. So ist die Forderung von Mende und Schmidt, dass die Polizeiinspektionen im Bereich der Direktion Lüneburg gleichmäßig und angemessen ausgestattet werden. Pistorius sagte zu, hier nachzuprüfen: „Wir haben die Polizei in Niedersachsen deutlich personell und materiell gestärkt. Ich mache mich weiterin dafür stark, dass diese Stärkung überall in Niedersachsen ankommt“, so der Innenminister, der Mende und Schmidt für die sachkundigen Hinweise zur Situation vor Ort dankte. Oberbürgermeister Mende und Landtagsabgeordneter Schmidt dankten dem Minister dafür, dass er sich persönlich der Situation in Celle annehmen wird.


Freitag, 9. September 2016

Am 17. September mit Bus und Bahn zur Demo gegen Freihandelsabkommen – Gewerkschaften mobilisieren zur Demo in Hamburg

CELLE / LÜNEBURG / HAMBURG (dgb).  „CETA und TTIP stoppen! Für einen gerechten Welthandel“ – unter diesem Motto mobilisiert ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aus mehr als 30 norddeutschen Organisationen für den 17. September ab 12:00 Uhr zur Großdemonstration in Hamburg auf dem Rathausmarkt. Nun ruft auch der „DGB Kreisverband Celle“ und die „DGB Region Nord-Ost-Niedersachsen“ die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, die Proteste zu unterstützen. Wie das Bündnis, so sehen auch die örtlichen Gewerkschaftskolleginnen und -kollegen durch die Freihandelsabkommen „CETA“ und „TTIP“ Sozial- und Umweltstandards, die öffentliche Daseinsvorsorge und nicht zuletzt die Demokratie bedroht.
Unmittelbar vor dem entscheidenden Treffen des EU-Handelsministerrats und dem „SPD“-Parteikonvent zu „CETA“ markiert der bundesweite Demonstrationstag am 17. September 2016 den bisherigen Höhepunkt der Protest gegen „CETA“ und „,TTIP“. Bereits im Herbst soll die Unterzeichnung von „,CETA“ auf den Weg gebracht werden und durch die „vorläufige Anwendung“ des Abkommens Fakten geschaffen werden. Die zivilgesellschaftlichen Verbände und Organisationen im norddeutschen Regionalbündnis verfolgen das Ziel, die Ratifizierung des Freihandelsabkommens „CETA“ noch zu verhindern.
Schiedsgerichtsklagen und die durch ‚regulatorische Kooperation‘ institutionalisierte Einflussnahme von Konzerninteressen auf die Gesetzgebung setzen aus Sicht der Initiatoren der Proteste rechtsstaatliche Prinzipien außer Kraft und untergraben demokratische Gestaltungsmöglichkeiten. Der Abbau von Arbeits-, Umwelt-, Verbraucher- und Sozialstandards muss verhindert werden. Mit dem gemeinsamen Aufruf treten die Bündnispartner, zu denen auch der „DGB Nord“ gehört, für eine Handels- und Investitionspolitik ein, die auf hohen ökologischen und sozialen Standards beruht und nachhaltige Entwicklung in allen Ländern fördert.
„DGB“-Regionsgeschäftsführer Matthias Richter-Steinke: „Weltweiter Freihandel muss sozial, gerecht und ökologisch sein. Derzeit ist aber nicht erkennbar, dass Arbeitnehmerrechte, Umwelt- und Sozialstandards ausreichend abgesichert sind. Das darf nicht so bleiben! Andernfalls müssen die Abkommen gestoppt werden. Auch eine äußerst fragwürdige Einführung der Abkommen durch die Hintertür lehnen wir entschieden ab! Bereits jetzt mangelt es den Verhandlungen an Transparenz und demokratischer Kontrolle.“
Zeitgleich zur Demonstration in Hamburg findet in sechs weiteren Großstätten ähnliche Demonstrationen statt.
Carina Book, Koordinatorin der Hamburger Demonstration betont: „Das norddeutsche Regionalbündnis und der bundesweite Trägerkreis treten ein für eine solidarische Welt, in der Vielfalt eine Stärke ist. Auf unseren Demonstrationen gibt es keinen Platz für Rassismus, Rechtspopulismus und Anti-Amerikanismus.“
In Celle rufen der „DGB“ und die Gewerkschaften dazu auf, um 09:00 Uhr von der Hafenstraße (Schützenplatz) gemeinsam mit dem Bus nach Hamburg zur Demonstration zu reisen. Die Rückreise ist für 17:00 Uhr geplant. Eine Platzreservierung und -buchung ist unter https://ttip-busse.de möglich.
Mehr Informationen zu den Demonstrationen finden Sie auch unter www.ttip-demo.de .../p>


Mittwoch, 7. September 2016

Landkreis Celle erhält weitere 6,9 Millionen &uro; für Integration

LANDKREIS CELLE (spd).  Weitere Entlastung für die Landkreise, Städte und Gemeinden in Niedersachsen: „Wir haben heute im Haushaltsausschuss des Landtages den Weg für einen Nachtragshaushalt freigemacht, der kommende Woche im Landtag beschlossen werden wird. Damit erhält der Landkreis Celle rund 6,9 Millionen € mehr für die Integration“, erklärt der heimische „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt. Damit wird die Integrations-Pauschale des Bundes vollständig an die Kommunen weitergegeben, zudem verbessert das Land mit eigenen Mitteln deutlich den bisherigen Abrechnungsmodus für die Kosten der Flüchtlings-Unterbringung und -Integration.

Celle

Konkret wird dabei neben dem Haushaltsgesetz auch das Aufnahme- und das Finanzausgleichsgesetz geändert, wodurch die jährliche Pauschale für die Flüchtlings-Unterbringung sofort auf 10.000 € pro Jahr erhöht wird, zudem wird der Abrechnungszeitraum um ein Jahr vorgezogen. „Darüber hat es in der Vergangenheit Streit gegeben. Wir haben diesen Konflikt beigelegt und einen Kompromiss gefunden. Im Ergebnis profitiert allein das Celler Land mit einem hohen Millionenbetrag“, so Schmidt. Dieses Geld müsse jetzt vor allem in die Integration investiert werden: „Sprachförderung, Bildung, Arbeit – darum muss es jetzt gehen!“ so der „SPD“-Politiker.
Im Ergebnis schreibt der Landkreis Celle jetzt zum Jahresende voraussichtlich ein deutliches Plus im Ergebnishaushalt: Während zum Jahresbeginn von der Kreisverwaltung noch mit rund 20 Millionen € im Minus geplant wurde, ist es nun ein Überschuss in Höhe von 1,15 Millionen €. Dies weist der jetzt veröffentlichte Halbjahresbericht des Kreises aus. „Hier kommen nun entsprechend im Nachtragshaushalt und durch die Gesetzesänderungen noch weitere 6.869.750 € hinzu. Der Kreis wird damit zum Jahresende ein Plus von rund 8 Millionen € verzeichnen“, so Schmidt. Der „SPD“-Abgeordnete fordert deshalb eine klare Kursänderung bei der Kreisverwaltung hin zu mehr Entlastung für die Städte und Gemeinden im Landkreis: „Der Landkreis hat eine Haushalts-Abweichung zwischen Planung und Realisierung von fast plus 28 Millionen €. Das ist eine Ergebnisverbesserung mit historischem Ausmaß mit einem gewaltigen Überschuss. Es ist deshalb höchste Zeit für ein Entlastungspaket aus Kreisumlagensenkung, mehr Investitionen und stärkerem Schuldenabbau!“


Sonntag, 4. September 2016

Hambühren:
Vandalismus – Schmidt: „Polizei wird verstärkt“

LANDKREIS CELLE (spd).  Mit Sorge beobachtet der heimische „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt die nach wie vor anhaltende Serie von Vandalismusvorfällen in Hambühren. „Es ist nicht verständlich, warum hier über einen so langen Zeitraum nicht entschieden gehandelt wurde. Es ist deshalb nachvollziehbar, wenn sich Anwohnerinnen und Anwohner in Hambühren im Stich gelassen fühlen. Diese Hängepartie ist inakzeptabel“, so Schmidt. Der Abgeordnete hat deshalb bereits Anfang des vergangenen Monats das direkte Gespräch mit den Spitzen des niedersächsischen Innen- und des Justizministeriums gesucht.

Celle

„Die zuständigen Behörden im Landkreis Celle müssen die Frage beantworten, warum es überhaupt zu einer so langen Serie von Vorfällen kommen konnte.“ Seitens der Landesregierung wurde der Vorgang deshalb auf höchster Ebene thematisiert: „Staatssekretär Stephan Manke aus dem Innenministerium hat mir jetzt berichtet, dass man aufgrund der Lage die Einsatzbereitschaft verstärkt hat: So wurde eine Ermittlungsgruppe gebildet, die mutmaßliche Täterin wurde als Intensivtäterin eingestuft, zudem wurde die Polizeipräsenz in Hambühren verstärkt, konkret sind statt zwei jetzt fünf Stellen vorgesehen“, erklärt der „SPD“-Politiker.
Er fordert jedoch weitere Maßnahmen: „Wir brauchen zügig eine wirksame Sicherheitspartnerschaft zwischen Polizei, Gemeinde und Landkreis“, so Schmidt. „Der Vorschlag für eine City-Streife, wie ihn Andreas Ludwig aus dem Gemeinderat gemacht hat, wäre dabei ein wirksamer Baustein. Grundlage für eine Sicherheitspartnerschaft – wie sie in anderen Kommunen bereits seit Jahren praktiziert wird – ist aber, dass die zuständigen Behörden sich abstimmen. Dafür ist es jetzt höchste Zeit – insbesondere dem Landkreis Celle mit dem zuständigen Jugendamt kommt hier eine Schlüsselfunktion zu.“
Bei dem konkret vorliegenden Fall der mutmaßlichen jugendlichen Täterin sind eine Vielzahl von Fragestellungen betroffen, dabei sind auch gerichtliche Verfahren anhängig. „Die persönliche Freiheit und die elterliche Sorge sind höchste Grundrechte. Und bei alledem gilt die Unabhängigkeit der Gerichtsbarkeit. Was aber entscheidend ist: Die Sicherheit der Bevölkerung muss vorgehen“, so Schmidt, der deshalb auf zügige Entscheidungen der Justiz in der Sache hofft. „Es bleibt aber die Frage: Warum wurde das gerichtliche Verfahren erst so spät begonnen? Hier ist Klarheit und Konsequenz notwendig, um entdlich eine Entscheidung zu erreichen. Unabhängig davon muss in der Zwischenzeit in Hambühren mehr für die gemeinsame Sicherheit getan werden. Die Vorschläge liegen auf dem Tisch – es liegt an den Behörden, sie auch umzusetzen.“


Freitag, 2. September 2016

Altstädter Grundschule beim Schulobst-Programm des Landes dabei

CELLE (spd).  Am Freitag, 2. September 2016, hat das niedersächsische Landwirtschaftsministerium zusätzliche 33 Schulen benannt, die zukünftig am Schulobst-Programm der Landesregierung teilnehmen werden – und neu dabei ist nun auch die Altstädter Schule in Celle. Darüber freut sich der heimische „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt sehr: „Das zeigt die hohe Akzeptanz des Obst- und Gemüse-Programms durch die Schulen und bedeutet frisches Obst für noch mehr Schülerinnen und Schüler im Celler Land. Bereits 22 weitere Schulen aus dem Landkreis Celle sind im neuen Schuljahr mit dem Schulobst-Programm an den Start gegangen – mit der Altstädter Schule sind es jetzt 23!“

„Das große Interesse der Schulen zeigt, wie erfolgreich das Schulobst-Programm mittlerweile ist. Als rot-grüne Regierungskoalition haben wir in den Haushaltsberatungen zusätzliche Landesmittel bereitgestellt, um nun noch mehr Schulen in das Programm aufnehmen zu können und noch mehr Kindern die Chance geben, komplett kostenfrei an gesundes und frisches Obst zu kommen“, so Schmidt.
Teilnehmen am Schulobst- und Schulgemüse-Programm können Grundschulen von der 1. bis zur 4. Klasse und Förderschulen von Klasse 1 bis 6 Klasse. Voraussetzung ist, dass das Obst und Gemüse kostenlos verteilt wird und es pädagogische Begleitmaßnahmen wie eine Koch-AG, einen Ernährungsführerschein oder einen Besuch beim Obst- oder Gemüsebauern gibt. Die Schulen haben die Möglichkeit, einen konventionellen oder einen ökologischen Lieferanten auszuwählen. Weitere Informationen finden sich auf www.schulobst.niedersachsen.de. Hier werden auch alle teilnehmenden Schulen veröffentlicht.



Stadtteilschilder für Neuenhäusen

CELLE (jr).  Ortsteile von Altencelle über Boye und Klein-Hehlen bis Westercelle und Wietzenbruch sind beschildert. Das gilt leider nicht für den zentral gelegenen Stadtteil Neuenhäusen. Viele Bürgerinnen und Bürger kennen Neuenhäusen, sind aber immer wieder darüber verwundert, welches Gebiet und welche Straßen zum Stadtteil gehören und welche Institutionen im Stadtteil liegen.

Manchmal wundern sich selbst Neuenhäuser, dass die „CD-Kaserne“, die Trift-Anlagen oder die „Congress Unionֱ Teil von Neuenhäusen sind. Oder die Firma oder die eigene Wohnung. Auf einem Straßenfest in der Nähe des Behördenzentrums hätte man sogar einmal den Westerceller Kollegen und nicht ihn erwartet, stellte Ortsbürgermeister Dr. Jörg Roden-waldt („SPD“) erstaunt fest. Ebenso habe vor ein paar Monaten der Dorfrichter Adam in der Schlosstheater-Aufführung „Der zerbrochene Krug“ in der „Halle 19“ immer von Westercelle gesprochen, obwohl eigentlich „der jeweilige Ort“ laut Programm „mit seinen Gegebenheiten immer die heimliche Hauptrolle“ spielen sollte. „Ein Fauxpas“, findet Rodenwaldt. Denn „Halle 19“ liegt in Neuenhäusen.
Ortsteiltafeln dienen der Information und der Orientierung. Zusätzlich können sie bei den Einwohnern eine bewusstere Identifikation und Verbundenheit mit dem Quartier und Lebensumfeld erzeugen. Daher, schlägt Jörg Rodenwaldt vor, sollten in Abstimmung mit der Verwaltung an zentralen Straßen Stadtteiltafeln wie in anderen Teilen der Stadt aufgestellt werden. Die Finanzierung könne aus vorhandenen Mitteln des Ortsrates erfolgen.



„Bürgersprechstunde“ in Neustadt / Heese

CELLE (obnh).  Am Dienstag, 13. September 2016, findet die „Bürgersprechstunde“ im Ortsteil Neustadt / Heese in der Zeit von 17:00 bis 18:00 Uhr statt. Im Gebäude „Mittendrin“ auf dem Heeseplatz lädt Ortsbürgermeisterin Antoinette Kämpfert interessierte Bürgerinnen und Bürger ein ihre Wünsche, Probleme, Kritik, Anregungen und Ideen loszuwerden.





Letzte Änderung:  22.09.2016
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