Wo man landet, wenn man mitten durch die Erde bohrt ...   Mehr ...

Idyllisches Celle, Fachwerkstadt in der Lüneburger Heide Idyllisches Celle, Fachwerkstadt in der Lüneburger Heide
 Infos 
 ADRESSEN 
 Service 
REKLAME
Werden Sie „Facebook“-Fan der „Celler Scene“-Seite!
 
 
Werden Sie Mitglied der „Celle“-Gruppe!
 
 


 
Celler Allerlei
 


REKLAME
 


Celle  
Infos aus Celle
und für Celler ...
 
 
Weitere Seiten:
 
–  Verkehrsnachrichten
 
–  Archiv:   2011   2012   2013   2014   2015   2016   2017


ACHTUNG! Falls Sie hier auf Grund eines Links (z. B. von „Facebook“ kommend) landen und den gewünschten Beitrag auf dieser Seite nicht mehr vorfinden, ist der Link wohl veraltet und der Beitrag in das Archiv verschoben worden und dort unter dem entsprechenden Datum zu finden (siehe Archiv-Link im Kasten über diesem Text!).


Mittwoch, 15. November 2017

Schulausschusssitzung zum Antrag auf Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe an der IGS Celle

CELLE (jsc).  Politik von Bürgern für Bürger – ein Grundsatz, den die Schüler-AG der „Jusos“ immer für selbstverständlich gehalten hat. Doch anscheinend ist diese Art von Politik bei einigen Kreistagsfraktionen in Vergessenheit geraten. Mit der im Schulausschuss erfolgten Ablehnung der gewünschten gymnasialen Oberstufe für die Celler IGS erteilte die konservative Mehrheit den schulischen Bedarfen und bildungspolitischen Wünschen der IGS-Schüler und Eltern eine ungerechtfertigte und ohne ideologische Vorbehalte nicht zu erklärende Absage.
Andere schwerwiegende Gründe bleiben hingegen unbeachtet. Betrachtet man beispielsweise die Perspektiven der betroffenen IGS-Schüler müsste jedem Stimmberechtigten klar sein: Ohne eigene Oberstufe müssen Schüler der Gesamtschule nach der 10. Klasse an ein (berufsbildendes) Gymnasium wechseln, um dort ihr Abitur abzulegen. Das bleibt nicht ohne Folgen. „Die IGS-Schülerinnen und -Schüler müssen sich mit einem völlig anderen Lernen, neuen Standards und Systemen auseinandersetzen, obwohl eigentlich die volle Konzentration auf der Bewältigung des Abiturstoffes liegen sollte. Chancengleichheit sieht anders aus!“ befindet Lena Kribbe, die Vorsitzende der Schüler-AG.
Die Schüler-AG der Celler „Jusos“ stellt sich deswegen konsequent hinter den Willen der Schüler und Eltern. Sie fordert, die Oberstufe für die IGS Celle auf den nachdrücklichen Wunsch der Betroffenen einzuführen und damit den persönlichen schulischen Bedarfen der Kinder und Jugendlichen an der IGS Rechnung zu tragen.


Dienstag, 14. November 2017

Laubsammel-Aktion

CELLE (onh).  Herbstzeit ist Laubzeit, denn häufig weiß man nicht, wohin mit den vielen, bunten Blättern.

Deshalb nimmt am Samstag, 18. November 2017, der Ortsrat Neustadt / Heese das Herbstlaub erneut kostenlos entgegen. Dazu stehen in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr in der Nienburger Straße an der Brücke („TUS“-Platz) drei Container der Stadt Celle bereit. Mitglieder des Ortsrates sind in der angegebenen Zeit beim Abladen gerne behilflich und bitte beachten Sie, dass hier nur Laub angenommen werden kann.
Für eventuelle Rückfragen steht Ihnen Ortsbürgermeisterin Antoinette Kämpfert unter Tel. 0163-8735614 zur Verfügung.


Mittwoch, 8. November 2017

Hauptgewinn des „Celler Entenrennens“ wird nun versteigert

CELLE (ofc).  Der von „Fahrrad Brand“ gestiftete Hauptpreis des „Celler Entenrennens“, ein fabrikneues E-Bike im Wert von 2.700 €, wurde bis heute nicht eingelöst.

In Übereinstimmung mit den Regeln des gelben Rennens und nach Zustimmung des Stifters wird das Rad – ein „Victoria e Manufaktur 7.9“ mit 49 cm-Rahmen, 250 W-Mittelmotor und 400 Wh-Batterie – nun zu Gunsten der Krebsberatung im „Onkologischen Forum“ höchstbietend versteigert. Gebote sind möglich bis zum 12. Dezember 2017 und zu richten an Fritz Gleiß, Onkologisches Forum Celle e. V., Tel. (05141) 2196605, E-Mail: pr@onko-forum-celle.de ...





Mittwoch, 1. November 2017

Die Bundespolizeiinspektion Bremen
und die Polizeiinspektion Celle warnen:
Bahnanlagen sind kein Spielplatz, und illegale Gleis-Überschreitungen sind kein Kavaliersdelikt!

CELLE (bpib/pic).  Einige Vorfälle mit Kindern die im Gleisbereich spielen und Jugendlichen die Gegenstände ins Gleis legen und durchfahrende Züge mit Steinen bewerfen hat die Bundes- und Landespolizei in diesem Jahr bereits bereits mehrfach im Bereich Celle registriert.

Auch illegale Gleis-Überschreitungen wurden durch die Eisenbahnverkehrsgesellschaften immer wieder festgestellt. Erwachsene insbesondere Kinder begeben sich in absolute Lebensgefahr wenn sie sich im Gleisbereich aufhalten oder dort spielen. Lokführern bieten sich oft haarsträubende Szenen. Manchmal müssen sie sogar Notbremsungen einleiten. Man bedenke hierbei, dass schon eine S-Bahn bis zu 700 Meter Wegstrecke braucht, um aus einer Geschwindigkeit von ‚nur‘ 120 km/h anzuhalten.
Leider setzen viele Menschen die Gefahren des Straßenverkehrs mit denen des Schienenverkehrs gleich. Manchmal mit tödlichen Folgen. Züge sind schienengebunden, sie können nicht ausweichen und sind bei Annäherung kaum zu hören. Das Betreten von Gleisanlagen ist daher verboten und wird mit einem Verwarnunggeld von mindestens 25 € geahndet. Muss ein Zug wegen einer Person eine Bremsung einleiten, kann der Betroffene mit einer Strafanzeige wegen „gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr“ rechnen. Darüber hinaus werden Verursacher bei Schäden an Schienen oder Rädern in Regress genommen. Besonders Erwachsene sollten sich hier auch ihrer Vorbildfunktion bewusst sein! Kinder schauen genau hin, wie sich die Großen im Straßen- und Bahnverkehr verhalten.


Donnerstag, 2. November 2017

Noch 10.364 junge Menschen ohne Lehrstelle – „Keiner darf verlorengehen!“

HANNOVER (dgb).  Trotz guter konjunktureller Lage gibt es in Niedersachsen immer noch zu wenige betriebliche Ausbildungsplätze. Dies zeigen die heute von der „Bundesagentur für Arbeit (BA)“ veröffentlichten Zahlen für das Ausbildungsjahr 2017. Der „Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB)“ fordert die Unternehmen deshalb auf, mehr betriebliche Ausbildungsplätze zu schaffen sowie Hauptschülern und Menschen mit Migrationshintergrund bessere Chancen einzuräumen. Von der kommenden Landesregierung erwartet der „DGB“, dass sie eine Ausbildungsgarantie gesetzlich verankert.
Laut offizieller Statistik haben am Stichtag 30. September 2017 2.364 junge Menschen weder eine Lehrstelle noch eine Überbrückungsmaßnahme erhalten. Weitere 8.018 haben keinen Ausbildungsplatz gefunden und mussten auf andere Alternativen ausweichen. In der Summe sind 10.364 Suchende ohne Ausbildungsplatz, aber es gibt nur 3.086 gemeldete offene Plätze. Auf eine unbesetzte Stelle kommen rund 3,4 Bewerberinnen und Bewerber. „DGB“-Arbeitsmarktexperte Lars Niggemeyer stellt fest: „Das Angebot der Unternehmen an betrieblichen Ausbildungsplätzen ist mangelhaft. Vor allem Menschen mit Hauptschulabschluss oder Migrationshintergrund haben schlechte Chancen, eine Lehrstelle zu finden. Aufgrund des seit Jahren angespannten Ausbildungsmarktes sind 130.000 Niedersachsen zwischen 20 und 29 Jahren dauerhaft ohne Berufsausbildung.“
Hartmut Tölle, Vorsitzender des „DGB“-Bezirks Niedersachsen–Bremen–Sachsen-Anhalt appelliert an die Unternehmen, stärker in die Ausbildung junger Menschen zu investieren: „Fachkräfte fallen nicht vom Himmel. Auch diejenigen, die auf den ersten Blick schlechtere Voraussetzungen mitbringen, brauchen eine gute Berufsausbildung.“ Von der kommenden Landesregierung erwartet er, dass sie allen jungen Menschen eine Ausbildung verbindlich garantiert: „Wir müssen weg von Warteschleifen, die keinen anerkannten Abschluss bringen, hin zu qualifizierter Ausbildung. Eine gute Ausbildung ist zentral für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben. Keiner darf verlorengehen!“
Kern einer funktionierenden Ausbildungsgarantie ist eine Umlage der Ausbildungskosten auf Branchen-Ebene. Zu den weiteren Bausteinen gehören eine grundlegende Berufs-Orientierung in allen Schulformen, gebündelte Beratungsangebote für Jugendliche in regionalen Jugendberufs-Agenturen, ein besseres Einstiegssystem berufsbildender Schulen sowie öffentlich geförderte Ausbildungsplätze für Jugendliche, denen der Einstieg in eine reguläre Ausbildung trotz aller Bemühungen nicht gelingt.
Die bisherige Landesregierung plant, zum Ausbildungsstart 2018 in Regionen mit besonders angespanntem Ausbildungsmarkt Modelle der öffentlich geförderten Ausbildung auf Basis eines regulären Ausbildungsvertrages mit abschließender Kammerprüfung einzuführen. Dieser Ansatz müsse nun stringent umgesetzt und ausgebaut werden, so Tölle.


Dienstag, 10. Oktober 2017

Tausend Euro fürs „Onkologische Forum“?

CELLE (ofc).  Immer mal wieder gibt es Ausschüttungen verschiedener Institutionen zugunsten der gemeinnützigen Arbeit von Vereinen. In diesen Tagen kursiert das Angebot einer führenden Internet-Bank, die 1000 Vereinen je 1000 € verspricht. Wer die gewinnen will, muss in einer nach Mitgliederzahl gewichteten Gruppe möglichst viele Stimmen sammeln. Dazu wird die Handy-Nummer des Teilnehmers abgefragt, an die ein Code gesendet wird, den man auf der Homepage der Bank dann eingibt, um gewertet zu werden. Die Bank verspricht, dass bei der Aktion erhobene Daten ausschließlich für dieses Gewinnspiel verwendet werden. Leicht verdiente 1000 Euro also? Das Onkologische Forum Celle e.V, das mit seiner ambulanten Krebsberatung und dem Palliativdienst jährlich rund 1.000 schwer kranken Menschen und ihren Angehörigen hilft, beteiligt sich an der Aktion äDu und Dein Verein 2017“ und bittet seine Unterstützer und Freunde, für den Verein abzustimmen. Der Verein speist seinen Jahresetat von rund 700.000 € zu rund 90% aus Spenden. Mehr Infos finden sich auf der Homepage des äOnkoforums“ www.onko-forum-celle.de ...


Donnerstag, 5. Oktober 2017

Neuer Standort für das Albrecht-Thaer-Denkmal

CELLE (jr).  Die Celler „SPD“-Ratsfraktion lässt die Verwaltung prüfen, ob für das Albrecht-Thaer-Denkmal auf dem Platz gegenüber der „Congress Union“ ein geeigneter Alternativstandort gefunden werden kann. Denn sie ist der Meinung, dass dieses besonders wertvolle Werk des Celler Bildhauers Ferdinand Hartzer in einer Parkanlage oder einem verkehrsarmen Standort in Celle optimaler aufgehoben und präsentiert wäre.

„SPD“-Fraktionsvorsitzender Dr. Jörg Rodenwaldt führt zu dieser Thematik aus: „Der aktuelle Standort ist in vielerlei Hinsicht problematisch. Zwei Bundesstraßen treffen hier aufeinander, und der aus der Stadt strömende sowie in die Stadt fließende Autoverkehr führt unmittelbar am Denkmal vorbei. Die Emissionen verursachen Ablagerungen auf dem Marmor des Standbildes und lassen die Feinheiten und die Besonderheiten der ästhetisch anspruchsvollen Gestaltung des Denkmals nicht mehr erkennen.“
„Außerdem erlaubt die Lage der Skulptur auf einer Verkehrsinsel kein nahes Betrachten der kunstvollen Gestaltung des Steines, besonders im Bereich des Gesichtes. Die vorbeifahrenden Autofahrer können die Qualität der Gestaltung überhaupt nicht wahrnehmen“, so „SPD“-Kulturausschuss-Mitglied Joachim Schulze.
Weiterhin fehlt aus Sicht der beiden „SPD“-Politiker eine Tafel in der Nähe des Denkmals, auf der in kurzer Form auf das Leben und die Leistungen von Celles wohl bekanntestem Bürger hingewiesen wird.
Jörg Rodenwaldt führte ergänzend aus, dass hier eine zeitnahe Entscheidung zur Verbesserung der momentan unerfreulichen Situation erforderlich sei, da vorzunehmende Restaurierungsarbeiten an der Skulptur, bei längerer Verweildauer an diesem Standort, zu erheblich höheren Sanierungskosten führen würden. Joachim Schulze kann sich vorstellen, dass der neue Standort zum Beispiel im Schlosspark an ursprünglicher Stelle wieder eingerichtet wird. Jörg Rodenwaldt wies abschließend darauf hin, dass die auf „SPD“-Initiative erfolgte Restaurierung des Caroline-Mathilde-Denkmals im Französischen Garten ein Musterbespiel und Vorbild für erfolgreiche und sichtbare Denkmalrestaurierungs-projekte in unserer Stadt sein kann.


Dienstag, 3. Oktober 2017

„SPD“ fordert bürgerfreundliches Bauantragsverfahren

CELLE (jr).  Die „SPD“-Fraktion im Rat der Stadt Celle fordert einen zeitgemäßen, service-orientierten und bürgerfreundlichen Verwaltungsprozess im Bauantragsverfahren, der auch Unternehmern bei Bauvorhaben oder Betriebserweiterungen zugutekommt. „Wir haben in unserem Wahlprogramm zur Kommunalwahl versprochen, die Verwaltungsmodernisierung und Service-Orientierung für die Bürgerinnen und Bürger inhaltlich voranzutreiben“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Dr. Jörg Rodenwaldt.
Ergänzt „SPD“-Ratsherr Michael Rühe: „Wir sind der Überzeugung, dass eine Verwaltungsmodernisierung durch ein digitales und transparentes Bauantragsverfahren zu einer ‚Win-Win‘-Situation sowohl für die Verwaltung der Stadt Celle als auch für die Bauherren führen wird.“ Diese Erkenntnis entstand aus einer Vielzahl an Gesprächen – unter anderem mit dem „Wirtschaftsclub Celle“, Unternehmern aus dem Baugewerbe, vielen privaten Bauherren und Mitarbeitern der Verwaltung.
Ähnlich dem sogenannten Elsterverfahren soll es nach dem Wunsch der „SPD“-Fraktion zu einem für den Antragsteller transparenten und digitalisierten Bauantragsverfahrens-Prozess kommen. „Dabei soll der Fortschritt des Antrages für den Bauherrn jederzeit Online einsehbar sein. Die Online-Registrierung für das persönliche Bauantragsverfahren erfolgt dabei anhand des Personalausweises mit eingeschaltetem elektronischen Identitätsnachweis oder mittels eines anderen sicheren Verfahrens“, erklärt Rühe.
Der Vorteil für die Stadtverwaltung liegt darin, dass sie bei administrativen Aufgaben, wie beim Versenden von Bescheiden oder bei der Anforderung von zu erbringenden Auflagen, deutlich entlastet wird.
„Die Antragsteller sind bei diesem schnellen, zeitgemäßen und transparenten Ablaufprozess nicht nur im Hinblick auf den aktuellen Stand ihres Bauantragsprozesses jederzeit im Bilde“, meint Rodenwaldt, „sondern können sich laufend über fehlende und nachzureichende Unterlagen informieren.“ Elektronische Bauantragsverfahren werden beispielsweise schon im Landkreis Havelland praktiziert.





Letzte Änderung:  18.11.2017
REKLAME
Anzeigen in Celle
Anzeigen in Celle
Anzeigen in Celle
Anzeigen in Celle