Aus der Rubrik „Sprachbildung“:   Typographie – Was Sie schon immer über Interpunktion wissen wollten ...   Mehr ...

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Montag, 28. November 2016

Schmidt („SPD“): „Schlosstheater erhält auch 2017 / 2018 erhöhte Landesförderung“

CELLE (spd).  Am Montag, 28. November 2016, hat die „SPD“-geführte Regierungskoalition im Landtag die Beratungen zum Doppelhaushalt 2017 / 2018 des Landes Niedersachsen erfolgreich abgeschlossen. „Wir haben in den letzten Wochen und Tagen sehr intensive Verhandlungen geführt – das Ergebnis kann sich sehen lassen“, freut sich der heimische „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt, der im Landtag auch dem federführenden Haushaltsausschuss angehört. „Wir haben ganz enorme Investitionen in die Bildung und die innere Sicherheit durchgesetzt. So werden wir vor allem das Personal in den Kindertagesstätten und bei der Polizei verstärken“, so Schmidt.
Auf der Liste der Verhandlungsergebnisse stehen neben den landesweiten Themen aber auch eine Vielzahl von Maßnahmen in den Regionen des Landes – und dazu gehört auch der Standort Celle. „Als ‚SPD‘-Fraktion haben wir uns erneut mit einem Paket für die Stärkung der Kultur durchgesetzt. Bereits in 2015 und 2016 haben wir die Mittel für die kommunalen Theater um 400.000 und dann um 800.000 € erhöht. Davon hat das Schlosstheater Celle erheblich profitiert“, so Schmidt. „Diese Förderung wird nun fortgeschrieben: Auch in 2017 und 2018 wird der Theater-Etat erneut um 800.000 € erhöht. Für das Schlosstheater Celle werden in Summe rund 150.000 € zusätzliche Mittel zur Verfügung stehen, jeweils 75.000 € im 2017 und 2018.“
Damit werde laut Schmidt die hervorragende Arbeit des Celler Theaters besonders gewürdigt: „Unser Celler Schlosstheater ist ein kultureller Leuchtturm und Aushängeschild für unser Stadt. Gerade in den letzten Jahren wurde die Arbeit enorm ausgebaut, mit dem Kinder- und Jugendtheater und zahlreichen Veranstaltungen im Celler Land geht das Schlosstheater ganz neue Wege. Dieser Kurs wird von Stadt und Landkreis Celle unterstützt und wird nun vom Land Niedersachsen mit einer erhöhten Landesförderung besonders gewürdigt“, so der „SPD“-Abgeordnete, der das Ergebnis heute auch Vorstand und Geschäftsführung des Schlosstheaters mitteilen konnte.



Schmidt („SPD“): „‚Niedersächsische Gedenkstättenstiftung‘ mit Sitz in Celle erhält 2017 / 2018 mehr Mittel“

CELLE (spd).  Die „Niedersächsische Gedenkstättenstiftung“, die ihren Sitz in Celle hat und mit der Gedenkstätte Bergen-Belsen den mithin wichtigsten Erinnerungsort des Landes unterhält, wird in den beiden kommenden Jahren finanziell besser ausgestattet. „Wir haben heute mit den Stimmen aller Fraktionen im Haushaltsausschuss des Landtages beschlossen, den Landeszuschuss für die Stiftung in 2017 um 100.000 € und in 2018 um 150.000 € zu erhöhen“, berichtet der heimische „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt. „Ich freue mich über dieses Ergebnis sehr, da dadurch die moderne Gedenkstättenarbeit der Stiftung weiterhin unterstützt wird.“
Grundlage hierfür war ein bereits Mitte des Jahres vom Landtag beschlossener Entschließungsantrag zur Intensivierung der Zusammenarbeit der niedersächsischen Gedenkstätten mit der israelischen Gedenkstätte „Yad Vashem“. Hierzu hat das Land Niedersachsen jüngst im September eine niedersächsisch-israelische Partnerschaftsvereinbarung verabschiedet. Ganz konkret soll dabei der pädagogisch-wissenschaftliche Austausch gefördert werden. „Für die Arbeit der Stiftung bedeutet dies neue Aufgaben, die wir jetzt auch finanziell unterstützen. Ganz besonders wichtig war uns die stärkere Unterstützung der Schulfahrten, insbesondere nach Bergen-Belsen. Mit den zusätzlichen Mitteln wird dieser Bereich besonders gefördert“, so Schmidt, der sich als Abgeordneter aus dem Celler Land in die Beratungen eingebracht hatte.
Im ehemaligen Konzentrationslager Bergen-Belsen kamen über 70.000 Menschen durch das NS-Terrorregime um. „Hieran erinnert die Gedenkstätte Bergen-Belsen, mit dem neuen Dokumentationszentrum wurden seinerzeit Maßstäbe gesetzt. Doch auch nach dem Großereignis des 70. Jahrestages der Befreiung im Jahr 2015 geht die Arbeit weiter: Mit dem Ausbau auf das „Displaced Persons Camp“ auf dem Gelände des Camps Hohne wird nun ein weiterer Aspekt von Bergen-Belsen stärker beleuchtet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht“, erläutert Schmidt die Pläne. „Wir tragen für die Bewahrung des Erinnerungsortes Bergen-Belsen eine besondere Verantwortung. Deshalb bin ich froh, dass es uns im Landtag gelungen ist, nach den Bauinvestitionen jetzt auch die Stärkung der pädagogisch-wissenschaftlichen Arbeit gemeinsam durchzusetzen und gerade mehr jungen Menschen den Weg zur Lernerfahrung in Bergen-Belsen zu ermöglichen.“


Donnerstag, 24. November 2016

„Repair-Café“

CELLE (bm).  Am Donnerstag, 1. Dezember 2016, findet ab 14:00 Uhr ein weiteres Treffen zum Reparieren und Klönen in der Museumspädagogischen Werkstatt des Bomann-Museums statt.

Wieder kann bis 17:00 Uhr repariert werden, was sonst auf dem Müll landen würde. Das Museums-Team und die ehrenamtlichen Helfer sind gespannt auf die vielen heißgeliebten Schätzchen, die zum Wegwerfen zu schade sind. Besucher des „Repair-Cafés“ bringen ihre kaputten oder funktionsuntüchtigen Gegenstände von Zuhause mit: Toaster, Lampen, Fahrräder, Spielzeug, Kleinmöbel ... alles, was nicht mehr funktioniert, kaputt oder beschädigt ist. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die Reparatur gelingt.
Weitere Informationen bei Uwe Rautenberg unter Tel. (05141) 12-4506 oder per E-Mail an uwe.rautenberg@celle.de.
Termine im ersten Halbjahr des kommenden Jahres sind 2. Februar, 6. April und 1. Juni 2017.


Dienstag, 15. November 2016

Laubsammel-Aktion

CELLE (obnh).  Herbstzeit ist Laubzeit, denn häufig weiß man nicht, wohin mit den vielen, bunten Blättern.

Deshalb nimmt am Samstag, 19. November 2016, der Ortsrat Neustadt / Heese das Herbstlaub erneut kostenlos entgegen. Dazu stehen in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr in der Nienburger Straße an der Brücke („TUS“-Platz) zwei Container der Stadt Celle bereit. Mitglieder des Ortsrates sind in der angegebenen Zeit beim Abladen gerne behilflich und bitte beachten Sie, dass hier nur Laub angenommen werden kann. Für eventuelle Rückfragen steht Ihnen Ortsbürgermeisterin Antoinette Kämpfert unter Tel. (05141) 941891 zur Verfügung.


Mittwoch, 9. November 2016

„Ihr Silber kann Wunder wirken!“ –
Sammel-Aktion wieder aufgenommen

CELLE (ofc).  Auf große Resonanz stieß eine Sammel-Aktion des „Onkologischen Forums Celle e. V.“ vor einem Jahr.

Das „Onkologische Forum“, das für Celle und den Landkreis kostenlos ambulante Krebsberatung und einen ambulanten Palliativdienst anbietet und sich fast ausschließlich aus privaten Spenden finanziert, rief zur Silberspende auf. Innerhalb weniger Wochen gaben mehr als hundert Bürger daraufhin über 200 kg beschichtetes und vollsilbernes Besteck im Wert von fast 10.000 € bei dem gemeinnützigen Verein ab.
„Grandios!“ so Sprecher Fritz Gleiß schon damals. „Hier geht es allein ums Gewicht! Verkäuflich sind solche Bestecke heute meist nur noch für wenig Geld.“ Die Aktion, bei der das „Onkologische Forum“ mit der Firma „Struck Recycling“ kooperiert, läuft dieser Tage mit neuem Elan wieder an. Gesammelt werden neben Silber auch andere Edelmetalle wie Zinn, Kupfer oder auch Stahl, die bei Bedarf auch abgeholt werden.
Kontakt: Onkologisches Forum Celle, Fritzenwiese 117, Tel. (05141) 217766, E-Mail: info@onko-forum-celle.de ...


Dienstag, 8. November 2016

Schmidt („SPD“): „Verfahren zur Fertigstellung der Ostumgehung weiter auf Kurs“

LANDKREIS CELLE (spd).  Fortschritt beim Celler Infrastrukturprojekt Nr. 1: Die Landesstraßenbaubehörde hat jetzt bereits das Planfeststellungsverfahren für den Nordteil der Celler Ostumgehung eingeleitet, die entsprechenden Beteiligungsmaßnahmen werden damit voraussichtlich noch in diesem Jahr abgeschlossen. Diesen Schritt begrüßt der heimische „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt: „Das ist ein deutliches Signal: Die Landesregierung steht hinter der Ostumgehung und arbeitet mit ganzer Kraft an der Umsetzung. Es war die richtige Entscheidung, die unser Verkehrsminister Olaf Lies bei Amtsübernahme getroffen hat: Wir warten nicht erst, bis wir beim Mittelteil nach dem langen Gerichtsverfahren Baurecht haben, sondern arbeiten bereits an der Vollendung der Ostumgehung im Norden weiter“, so Schmidt. Damit werde sichergestellt, dass auch in der Wartezeit bis zu einer Entscheidung für den Mittelteil bereits die Planungsarbeiten für die gesamte Umgehung fortgesetzt werden und nicht noch weiterer Zeitverlust entstehe.

Celle

„Der vierte Abschnitt geht jetzt also in die Planfeststellung, beim dritten Abschnitt mit der Allerquerung arbeitet die Straßenbauverwaltung weiterhin intensiv daran, dass zügig Baurecht erlangt wird. Wann das der Fall sein wird, hängt letztlich vom Gericht ab, hierauf hat das Land keinen Einfluss. Im besten Fall wird für den Mittelteil und den vierten Abschnitt im Celler Norden relativ zeitnah und nahezu zeitgleich Baurecht geschaffen, so dass beide Maßnahmen dann auch gebaut werden können. Damit würde die Umgehung nahezu fertiggestellt“, sagt Schmidt zum Verfahren. Das wichtige Signal sei, dass die vollständige Realisierung der Ostumgehung Celle von der Landesregierung mit hoher Priorität verfolgt werde. Dazu gehöre auch der letzte Abschnitt mit der Umgehung für Groß Hehlen: „Den Schlussstein der Gesamtmaßnahme bildet die Umgehung für Groß Hehlen. Auch an diesem fünften Abschnitt wird bereits geplant, die Planfeststellung hierfür soll im Frühjahr 2018 beantragt werden“, so der „SPD“-Landtagsabgeordnete. „In Summe lässt sich also feststellen: Es wird weitergearbeitet – über den Fortgang informieren wir uns regelmäßig. Wir in Celle haben ein gemeinsames Ziel: Wir wollen die Ostumgehung vollenden – für Stadt und Landkreis Celle hat die Fertigstellung höchste Priorität.“


Donnerstag, 3. November 2016

Diskussionsveranstaltung „Militär und Gesellschaft – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“

CELLE (spd).  Zum Abschluss der Ausstellung „Militär und Gesellschaft in Deutschland seit 1945“ lädt die Bundestagsabgeordnete Kirsten Lühmann zu einer Diskussionsveranstaltung am 16. November 2016um 19:00 Uhr ins „Lisa-Korspeter-Haus (Großer Plan 27) ein. Gemeinsam möchte sie mit Interessierten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Verhältnisses von Militär und Gesellschaft intensiv betrachten.

  • Welche gesellschaftliche Bedeutung hat das Militär?
  • Was hat sich über die Jahrzehnte verändert?
  • Welchen Stellenwert wird die Bundeswehr in Zukunft haben?
Celle

„Diesen Fragen möchte ich mit Ihnen gemeinsam nachgehen und freue mich sehr dazu mit Uwe Schmidt-Seffers, den 1. stellvertretenden Superintendenten des „Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Celle“, und General-Major a. D. Adalbert Baron von der Recke zwei kompetente Gesprächspartner begrüßen zu können.“ so Kirsten Lühmann.
Zur besseren Planung wird um eine kurze Meldung Ihrer Teilnahme an veranstaltungen@kirsten-luehmann.de oder unter Tel. (05141) 26609 gebeten.


Mittwoch, 2. November 2016

Noch 10.424 junge Menschen ohne Lehrstelle – Ausbildungsgarantie konsequent umsetzen!

CELLE / HANNOVER (dgb).  Eine gute Ausbildung ist zentral für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben. Ein gelungener Start wird aber vielen jungen Menschen, die in Niedersachsen eine Lehrstelle suchen, verwehrt. Denn trotz guter konjunktureller Lage gibt es zu wenige betriebliche Ausbildungsplätze. Auf 3.153 gemeldete offene Lehrstellen kamen am Stichtag 30. September 2016 10.424 junge Menschen, die ohne Ausbildungsplatz sind. Auf eine unbesetzte Stelle kommen somit rund 3,3 Bewerberinnen und Bewerber. Dies belegen die heute von der „Bundesagentur für Arbeit (BA)“ veröffentlichten Zahlen für das Ausbildungsjahr 2016. Die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze ist im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent gesunken. Für die Betriebe war es somit insgesamt leichter, die vorhandenen Plätze zu besetzen.
„DGB“-Arbeitsmarkt-Experte Lars Niggemeyer stellt hierzu fest: „Obwohl es in Niedersachsen noch offene Lehrstellen gibt, bekommen viele Jugendliche keinen Ausbildungsplatz. Der wichtigste Grund hierfür ist, dass die Unternehmen zu wenige betriebliche Ausbildungsplätze anbieten, um ein auswahlfähiges Angebot zur Verfügung zu stellen. Insbesondere HauptschülerInnen und Menschen mit Migrationshintergrund haben deutlich mehr Mühe, eine Lehrstelle zu finden. Die Betriebe müssen stärker in die Ausbildung von Fachkräften investieren und sollten auch denjenigen eine Chance geben, die schlechtere Ausgangsbedingungen haben.“
Der „DGB“ geht davon aus, dass der tatsächliche Bedarf an Ausbildungsplätzen noch höher liegt, als die Statistik zeigt. So stecken fast 40.000 Jugendliche in zahllosen Maßnahmen im Übergang von der Schule in die Ausbildung fest – oftmals ohne Aussicht auf einen anerkannten Berufsabschluss. Lars Niggemeyer meint: „Wir brauchen einen Paradigmenwechsel: Weg von Warteschleifen in Parallelsystemen hin zu qualifizierter Ausbildung. Der letzte Woche im Landtag beschlossene Einstieg in eine Ausbildungsgarantie ist der richtige Schritt.“ Danach sollen zum Ausbildungsstart 2017 in Regionen mit besonders angespanntem Ausbildungsmarkt Modelle der öffentlich geförderten Ausbildung auf Basis eines regulären Ausbildungsvertrages mit abschließender Kammerprüfung eingeführt werden. Der „DGB“-Vertreter erklärt: „Es ist gut, dass die Landesregierung die Vorschläge von ‚DGB‘ und anderen Verbänden endlich aufgegriffen hat. Nun gilt es, die Ausbildungsgarantie stringent umzusetzen und ausreichend Geld dafür zur Verfügung zu stellen.“





Letzte Änderung:  02.12.2016
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