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Donnerstag, 30. Juni 2016

Tüten und Mülleimer gegen Tretminen im Fohlenweg

CELLE (jr).  Hundekot ist vielerorts ein großes Problem und Ärgernis. Laut einer aktuellen Marktforschungsstudie regen sich 80 Prozent der Deutschen darüber auf. Deshalb war es nicht verwunderlich, dass dieses ewig aktuelle Thema erneut den Ortsrat Neuenhäusen auf seiner letzten Sitzung beschäftigte. Unverändert entsorgen viele Hundehalter nicht die Hinterlassenschaften ihrer vierbeinigen Freunde.

In der Sitzung ging es konkret um Hundehaufen im Neuenhäuser Teil des Fohlenweges. Gehäuft beklagten sich Anwohner über den unhaltbaren Zustand.
Der Ortsrat unterstützte deshalb den Antrag der „SPD“, Hundebesitzern mit einem Hundekot-Entsorgungssystem die Möglichkeit zu schaffen, mit angebotenen Beuteln gleich für Sauberkeit zu sorgen.
„Trotz des dauernden Ärgernisses, dass unverantwortliche Hundebesitzer nicht ihren Pflichten nachkommen und für Sauberkeit sorgen, hat der Ortsrat mehrheitlich beschlossen, dass mit Abfalleimern und Tütenspendern Hundebesitzer seitens des Ortsrates verstärkt angeregt werden, den Fohlenweg frei von Tretminen zu halten“, erklärt Ortsbürgermeister Jörg Rodenwaldt („SPD“). Es solle eine Initialzündung für ein Umdenken und mehr Verantwortungsbewusstsein sein.
Die Stadtverwaltung werde nun im Fohlenweg auf Höhe der Spörckenstraße und in der Windmühlenstraße Tütenspender und Abfallbehälter installieren.


Dienstag, 28. Juni 2016

Schmidt („SPD“): „Gute Nachricht für die Stadt Celle – weitere 550.000 € Städtebauförderung für Entwicklung der Aller-Insel“

CELLE (spd).  Eine gute Nachricht für die Stadt Celle kann der heimische „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt jetzt nach Rücksprache mit der niedersächsischen Sozialministerin Cornelia Rundt mitteilen: „Die Stadt Celle erhält für die Entwicklung des Projekts Aller-Insel weitere 550.000 € Fördermittel. Der Förderbescheid des Landes geht in den nächsten Tagen in Celle ein.“ Über diesen weiteren Fördererfolg für Celle informierte Schmidt heute auch Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende.

Celle

Die Stadt Celle hat für das Gesamtprojekt Allerinsel in 2016 bereits 1,6 Millionen € aus dem Programm „Stadtumbau West“ genehmigt bekommen. Nach der Tranche über 1,7 Millionen € in 2015 fließen in diesem Jahr erneut Mittel in enormer Höhe für dieses so wichtige Projekt. Hinzu kommen die Fördermittel für den Hochwasserschutz. „Die Förderung wird nun zur Mitte des Jahres nochmals um 550.000 € aufgestockt, so dass allein aus Städtebaumitteln bis jetzt über 3,8 Millionen € für die Aller-Insel bereitgestellt wurden. Damit macht die Landesregierung auch deutlich, dass das wegweisende Stadtentwicklungsprojekt in Celle aus Hannover besonders unterstützt wird“, so Schmidt.


Donnerstag, 16. Juni 2016

Region Celle:
„SPD“: „Wieder knapp 100 Kinder an Gesamtschule abgelehnt!“

CELLE / LANDKREIS CELLE (spd).  Auch in diesem Jahr war die Gesamtschule Celle wieder absolute Spitzenreiterin bei den Anmeldezahlen für das neue Schuljahr an den weiterführenden Schulen im Landkreis: 273 Kinder wurden von Eltern für die neue Schule angemeldet. Besuchen können sie ab dem neuen Schuljahr allerdings aufgrund begrenzter Kapazitäten erneut nur 180 Kinder, 93 Kinder wurden somit abgelehnt und können nicht die von ihnen gewünschte Schulform besuchen. „Jedes Jahr aufs Neue: Eltern und Kinder haben die Hoffnung auf Besuch der Gesamtschule, dann entscheidet das Los und nun wurden erneut fast 100 Kinder abgelehnt. Seit nunmehr drei Jahren geht das so – das ist nicht hinnehmbar. Wir brauchen dringend weitere Gesamtschulen!“ fordern Maximilian Schmidt, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der „SPD“ im Landkreis Celle, und Mathias Pauls, Vorsitzender der „SPD“-Fraktion im Celler Kreistag. Bereits im vergangenen Schuljahr mussten von der Gesamtschule 100 Kinder abgelehnt werden, im Jahr zuvor ebenso.

Celle

Pauls ärgert sich über die Verweigerungshaltung der „CDU“-Mehrheitsgruppe im Kreistag, neue Gesamtschulen einzurichten: „Noch vor kurzer Zeit hat die ‚CDU‘ mit Herrn Otte und Herrn Harms versprochen, neue Gesamtschulstandorte im Landkreis Celle einzurichten. Dann folgte die totale Kehrtwende: Kopf in den Sand, Vertagung, keine neuen Gesamtschulen.“ Und „SPD“-Chef Schmidt macht deutlich: „Damit das klar ist: Die ‚CDU‘-Mehrheitsgruppe trägt hier die Verantwortung für die Blockade von Bildungs-Chancen. Mehrere hundert Eltern und Kinder haben die Folgen dieser Politik direkt zu spüren bekommen.“
Die „Sozialdemokraten“ fordern deshalb, die im Schulgesetz vorgeschriebenen Elternbefragungen nun vorzubereiten und durchzuführen, damit neue Gesamtschulstandorte eingerichtet werden können. „Die Schulstruktur im Celler Land muss endlich so gestaltet werden, dass der Elternwille und Potenziale der Kinder über die Schullaufbahn entscheiden und nicht das Los“, so Schmidt und Pauls. Die „SPD“ hat das klare Ziel, in der neuen Legislaturperiode des Kreistages die Einrichtung von neuen Gesamtschulen voranzutreiben und zugleich das bewährte Angebot an Oberschulen, Gymnasien und Berufsbildenden Schulen zu erhalten.

Die Zahlen erneut im Überblick:

  • 2015 / 2016:
    280 Anmeldungen, 180 angenommen, 100 abgelehnt
  • 2016 / 2017:
    273 Anmeldungen, 180 angenommen, 93 abgelehnt

Mittwoch, 15. Juni 2016

„Unabhängige“ widersprechen dem Konzept: „Auf der Aller-Insel ist eben nicht für alle Platz!“

CELLE (duc).  Es ist schon ein einmaliger Vorgang der sich in Celle abspielt: Die Schützen werden vom Festplatz vertrieben, Arbeitnehmer sollen künftig nähe Biermannstraße parken und mit dem Bus in die Innenstadt fahren, ein weiteres Parkhaus versperrt den Blick auf die Aller. Aber dazu im einzelnen:

  • Der von der Stadtverwaltung beauftragte Planer scheint mit dem Schützenwesen und mit der Durchführung eines Schützenfestes wenig vertraut zu sein. Wenn seine Planung realisiert wird, gibt es in Zukunft noch ca. ein Drittel Fläche des jetzigen Schützenplatzes für das Schützenfest. Dass dies nicht ausreicht, bestätigen die Schützen.
  • Dem Planer und auch der Verwaltung müsste bekannt sein, dass bei einer Verlagerung des Festplatzes der Bestandsschutz verloren geht. Eine Klage lärmempfindlicher Anwohner wäre die Folge, ein Fortbestand ganz gleich welcher Nutzung ist äußerst fraglich.
  • Die Parkplätze, die in „so großer Menge“ angeboten werden, sind innenstadtnah gebührenpflichtig. Die kostenfreien Parkplätze werden in die Nähe der Biermannstraße verlegt. Die Angestellten der Innenstadt-Unternehmen werden dann zukünftig die Wahl haben zwischen Biermannstraße und „Conmetall“ kostenfrei zu parken, um kostenpflichtig den Bus in die Innenstadt zu nutzen, wenn denn eine Linie realisierbar ist, oder die kostenpflichtigen Parkplätze im Parkhaus in Anspruch zu nehmen. Besucher, die nach Celle kommen, um hier einzukaufen oder sich die Stadt anzuschauen, werden auf diese Art und Weise „geradezu eingeladen“, zu uns zu kommen.
  • Handel und ähnliches Gewerbe auf der Allerinsel in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt ist nicht zu tolerieren. Hier muss zunächst eine Belebung der Innenstadt erfolgen. Ein Einkaufszentrum um die Innenstadt herum zu entwickeln, ist mit den „Unabhängigen“ nicht machbar.
  • Die Begeisterung von Herrn Gevers und Teilen der „CDU“ ist nicht nachvollziehbar. Über 4.000 Unterschriften, die die „Unabhängigen“ für den Erhalt des Schützen- und Festplatzes gesammelt haben, belegen das. Herr Gevers möchte doch bitte im Wahlkampf ganz eindeutig vor die Wähler treten und für die Bebauung der Aller-Insel werben.

Fazit: Celle als Einkaufsstadt wird weiter bewusst geschwächt. Geplante Erweiterungen von Outlet-Centern werden immer mehr Menschen anziehen. Dort parkt man übrigens geschäftsnah und kostenlos.
Die „Unabhängigen“ wollen weiter gegen die Pläne der Verwaltung zur kompletten Bebauung der Aller-Insel kämpfen.


Montag, 13. Juni 2016

Grandioser Erfolg von Celles erster Benefiz-Kunst-Auktion

CELLE (ofc).  37 Künstlerinnen und Künstler aus der Region beteiligten sich mit Werkspenden an Celles erster Benefiz-Auktion „Kunst gegen Krebs – live!“, die am gestrigen Sonntag, 12. Juni 2016, im Foyer des Alten Rathauses stattfand.
Von den 49 zur Versteigerung gebrachten Objekten – Gemälde, Skulpturen, Fotografien, Drucke, Objektkunst und Radierungen – fanden 40 einen neuen Besitzer. „Das allein hat uns sehr gefreut“, so Initiator Fritz Gleiß vom „Onkologischen Forum Celle e. V.“, in dessen Krebsberatung und Palliativdienst der Erlös der Auktion fließt. Als Auktionator fungierte „Sparkassen“-



„DGB“ fordert aktive Haushaltspolitik von rot-grüner Landesregierung – Mehreinnahmen und niedrige Zinsen für Investitionen in die Zukunft nutzen

CELLE / HANNOVER (dgb).  Eine Woche vor ihrer Klausur hat der „Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB)“ die niedersächsische Landesregierung aufgefordert, in den kommenden Haushaltsjahren stärker als bisher in den Ausbau von Infrastruktur, Programme für Arbeit und Ausbildung sowie die Förderung von frühkindlicher und schulischer Bildung zu investieren. In seinem Eckpunktepapier „Niedersachsen nachhaltig gestalten!“ spricht sich der „DGB“ für eine aktive Haushaltspolitik aus, die das wirtschaftliche Fundament des Bundeslandes festigt, Arbeitsplätze sichert und den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft stärkt. Die Landesregierung solle die prognostizierten Mehreinnahmen von rund 250 Millionen € und die historisch niedrigen Zinsen für eine wachstumsorientierte Ausgabenpolitik und wichtige Zukunftsinvestitionen nutzen. Durch konsequentere Steuerfahndung und Steuervollzug sind weitere Einnahmen von rund 600 Millionen € möglich. Außerdem müsse sich „Rot-Grün“ auf Bundesebene für mehr Steuergerechtigkeit einsetzen. In der Summe würde sich das dadurch erzielte Einnahmepotenzial auf 3,5 Milliarden € belaufen.
Der „DGB“-Bezirksvorsitzende Hartmut Tölle sagte: „‚Rot-Grün‘ darf jetzt nicht zu Lasten der Menschen in Niedersachsen knausern, sondern muss konsequent in die Zukunft des Landes investieren. Eine restriktive Ausgabenpolitik führt in einen Teufelskreis aus sinkenden Staatsausgaben, zurückgehender wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, geschwächter Binnennachfrage und steigender Verschuldung. Es ist nachhaltiger, heute zu investieren als morgen mit weit höheren Kosten zu reparieren.“
Im Haushaltsjahr 2017 fordert der „DGB“ zusätzliche Ausgaben von rund 700 Millionen €, für das Haushaltsjahr 2018 sind weitere Steigerungen notwendig. Hartmut Tölle erklärte: „Über Jahre wurde zu wenig investiert und zu viel Personal abgebaut. Öffentliche Einrichtungen und Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger sind in ihrer Leistungsfähigkeit geschwächt worden. Trotz relativ günstiger Wirtschaftsentwicklung sind in Niedersachsen 1,2 Millionen Menschen von Armut betroffen. Die ‚rot-grüne‘ Landesregierung sollte in die Zukunft aller Niedersächsinnen und Niedersachsen investieren, statt den Schuldenabbau in den Mittelpunkt ihrer Finanzpolitik zu stellen.“

Der „DGB“ dringt auf folgende Kernmaßnahmen:

  • 150 Millionen € für umfangreiche Baumaßnahmen wie den Erhalt von Landesbauten sowie den Erhalt und Ausbau von Landesstraßen
  • 117 Millionen € für den Abbau des Investitionsstaus an Krankenhäusern
  • 80 Millionen € Landesmittel für sozialen Wohnungsbau
  • 23 Millionen € für einen ‚sozialen Arbeitsmarkt‘ (öffentlich geförderte Beschäftigung zur Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit)
  • 50 Millionen € für die Bereitstellung von 3.000 außerbetrieblichen Ausbildungsplätzen mit einer zweijährigen Laufzeit im Rahmen der Ausbildungsgarantie
  • 150 Millionen € für den Ausbau der frühkindlichen Förderung in den Kindertagesstätten
  • 100 Millionen € für zusätzliche Lehrkräfte an den allgemein- und berufsbildenden Schulen
  • 30 Millionen € für eine erste Anhebung der Grund-, Haupt- und Realschullehrkräfte von A12 auf A13

Freitag, 10. Juni 2016

„Bürgersprechstunde“ in Neustadt / Heese

CELLE (obnh).  Am Dienstag, 14. Juni 2016, findet die „Bürgersprechstunde“ im Ortsteil Neustadt / Heese in der Zeit von 17:00 bis 18:00 Uhr statt. Im Gebäude „Mittendrin“ auf dem Heeseplatz lädt Ortsbürgermeisterin Antoinette Kämpfert interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, ihre Wünsche, Probleme, Kritik, Anregungen und Ideen loszuwerden.



Schmidt („SPD“: „Celler Land gut im Radwegekonzept 2016 des Landes vertreten“

LANDKREIS CELLE (spd).  Das niedersächsische Wirtschaftsministerium hat heute das neue Radwegekonzept 2016 des Landes vorgestellt. Das Land forciert damit den Radwegebau an Landesstraßen und setzt das Radwegekonzept aus 2012 fort. Das neue Konzept umfasst 144 Einzelprojekte mit einer Gesamtlänge von 461 Kilometern und Investitionskosten von 100 Millionen &euro: im ‚vordringlichen Bedarf‘. Mit dabei sind auch drei wichtige Radwegprojekte aus dem Celler Land: „Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, drei neue Radwege im Landkreis Celle hier im vordringlichen Bedarf unterzubringen. Hierfür haben wir intensiv geworben. Diese Radwege haben nun eine hohe Chance auf Realisierung!“ freut sich der heimische „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt.

Celle

Mit dabei sind sind Radwegprojekte von Müden/Ö. nach Poitzen entlang der L 240, entlang der L 282 vom „Heideeck“ bis nach Beedenbostel sowie entlang der L 311 von Wathlingen in Richtung Hänigsen in der Region Hannover. „Zusammen werden diese neuen Radwege das reichhaltige Radwegenetz im Celler Land ergänzen“, so Schmidt, der auch darauf verweist, dass der Landkreis Celle vor nicht allzu langer Zeit für die Förderung des Radverkehrs ausgezeichnet wurde.
Dazu sagte Verkehrsminister Olaf Lies („SPD“): „Radfahren ist gesund, umweltschonend und macht vor allem auch Spaß. Sowohl im Alltag als auch im Freizeitverkehr gewinnt das Rad zunehmend an Bedeutung. Mit einem Anteil von 15 Prozent am Gesamtverkehr ist der Radverkehr in Niedersachsen bereits heute überdurchschnittlich hoch. Mit dem neuen Radwegekonzept wollen wir weiter die Attraktivität des Radverkehrs steigern und auch einen wichtigen Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit leisten. Bereits heute verfügt Niedersachsen über 4.500 Kilometer Radwege an Landestraßen. Der Wunsch nach weiteren Radwegen unterstreicht: Niedersachsen ist und bleibt das Fahrradland.“ Jetzt gehe es laut Schmidt darum, die neue Radwege auch zu bauen: „Nachdem wir es so hoch in die Liste geschafft haben, wollen wir die Radwege nun auch bauen – hieran wird mit aller Kraft gearbeitet!“ so Schmidt abschließend.

Die Celler Projekte im Radwegekonzept 2016 des Landes Niedersachsen im Überblick:

  • L 240 Müden – Poitzen, Länge: 1,6 km
  • L 282 Heideeck – Beedenbostel, Länge: 2,35 km
  • L 311 Wathlingen – Kreisgrenze (Hänigsen), Länge: 3,65 km

Mittwoch, 8. Juni 2016

„Bürgergespräch“ in Neuenhäusen

CELLE (jr).  Ortsbürgermeister Jörg Rodenwaldt („SPD“) lädt ein. Am Montag, 13. Juni 2016, möchte er um 17:00 Uhr im Gemeindehaus der Kirche Neuenhäusen (Kirchstr. 2), mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Gerne werden bei dieser Gelegenheit Ideen, Anregungen, Anliegen und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger entgegengenommen und diskutiert.
Dem Ortsbürgermeister sei bewusst, dass sich nicht immer sofort alle Probleme klären ließen. Aber eine offene Diskussion und gemeinsame Suche nach geeigneten Lösungen seien die ersten Schritte. Es komme darauf an, sich immer wieder neu auf den Weg zu machen, um die Lebensqualität in Neuenhäusen zu verbessern.


Dienstag, 7. Juni 2016

„Sommerfest der Gewerkschaften“

CELLE (dgb).  Am Freitag, 10. Juni 2016, lädt der Kreisverband des „Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)“ zusammen mit den örtlichen Gewerkschaften zu seinem alljährlichen „Sommerfest“ in Celle ein. Unter dem Motto „Zeit für mehr Solidarität“ sind alle gewerkschaftlich engagierten und interessierten Kolleginnen und Kollegen aus Celle und Umgebung ab 16:00 Uhr ganz herzlich zu Feier und Klönen bei Musik, Kaffee und Kuchen, Grillen und Kaltgetränken auf den Innenhof der „IG Metall“ (Trift 16) eingeladen. Für Unterhaltung sorgt der Musiker Tom Kirk. Zudem findet abends eine Live-Übertragung der Fußball-EM statt.


Samstag, 4. Juni 2016

Maximilian Schmidt („SPD“): „Wo Hannover zaudert, könnte Celle Zeichen setzen: eine Helmut-Schmidt-Straße für unsere Stadt!“

CELLE (spd).  In der benachbarten Landeshauptstadt Hannover wird zurzeit über die Benennung eines öffentlichen Ortes nach dem verstorbenen Bundeskanzler Helmut Schmidt diskutiert. Dabei gibt es Interessierte Vertreter aus der „SPD“, die zunächst Helmut Schmidt's Einsatz im Zweiten Weltkrieg überprüfen wollen. „Das ist schlicht absurd. Helmut Schmidt ist ein weltweit geachteter Staatsmann gewesen. Er hat sich um die Bundesrepublik Deutschland und um Frieden und Wohlstand für alle umfassend verdient gemacht. Wenn jetzt Leute an diesem Erbe rumkritteln wollen, so ist dies schlicht grotesk“, sagt Maximilian Schmidt, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der „SPD“ im Landkreis Celle. Auch von namhaften Sozialdemokraten wurde null Verständnis für das Zaudern in Hannover geäußert: So haben sich bereits Altkanzler Gerhard Schröder, Ministerpräsident Stephan Weil, Oberbürgermeister Stefan Schostok und viele mehr für eine Helmut-Schmidt-Straße ausgesprochen.

Bei der vorgeschobenen Kritik geht es inhaltlich um Schmidt's Einsatz als Frontsoldat im Zweiten Weltkrieg, den man in Hannover überprüfen will. „Schmidt war wie Abertausende anderer Deutscher im Krieg. Er hat zeitlebens den Krieg als ‚größte Scheiße‘ bezeichnet und scharf vor ‚Adolf Nazi‘ gewarnt. In einem Fragebogen hat er als größte militärische Leistung der Geschichte mal ‚seinen eigenen Rückzug aus der Ukraine‘ angegeben. Wohl kaum ein Staatsmann der Nachkriegszeit hat sich so intensiv mit der eigenen Zeit zwischen 1933 und 1945 auseinandergesetzt und dabei ungeschont analysiert. Und vor allem ist seiner Erkenntnis praktische Politik gefolgt: Schmidt hat sich im Amt konsequent für den Frieden eingesetzt – auch wenn die Maßnahmen seinerzeit sehr kontrovers diskutiert worden sind. Heute wissen wir: Schmidt's Politik war richtig!“ so Maximilian Schmidt.
Der Vorsitzende der „SPD“ im Landkreis Celle bringt deshalb eine Idee ins Spiel, die bisher in Stadt und Landkreis Celle noch gar nicht diskutiert worden ist: „Wir haben ja in Sachen Straßennamen ja ganz erhebliche Diskussionen erlebt. Statt aber immer nur über das Dagegen zu reden, sollten wir einmal das Dafür thematisieren: Eine Helmut-Schmidt-Straße in Celle wäre ein eine angemessene und ehrenvolle Würdigung! Und: Wo Hannover zaudert, könnte Celler Zeichen setzen! Als Sozialdemokrat würde ich mich darüber besonders freuen.“



„BID“-Gesetz wird kommen –
Schmidt („SPD“): “Celle hat Chance als Pilotstadt“

CELLE (spd).  Nach langem Werben kann die Celler „SPD“ erneut einen Erfolg in Hannover vermelden: „Unser beharrlicher Einsatz hat sich gelohnt: Noch in diesem Jahr werden wir im Landtag mit der ‚SPD‘-geführten Regierungskoalition ein Gesetz zur Stärkung der Quartiersentwicklung einbringen. Damit wird die Einführung von sogenannten ‚BIDs (Business Improvement Districts)‘ auch in Niedersachsen möglich“, erklärt der heimische „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt. „Genau dies haben wir aus Celle immer wieder gefordert – besonders Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende hat dafür lange geworben. Das ist auch sein Erfolg – die Überzeugungsarbeit trägt nun Früchte, das Gesetz wird kommen!“

Celle

Laut Schmidt befindet sich der Gesetzentwurf zurzeit im Stadium eines sogenannten Referentenentwurfs im „SPD“-geführten Sozialministerium. „Sozialministerin Cornelia Rundt sind unsere Argumente gut bekannt, diese sind in die Arbeiten eingeflossen. Auch Wirtschaftminister Olaf Lies haben wir anlässlich seines letzten Besuchs in Celle überzeugen können“, so Schmidt. Der Gesetzentwurf geht noch vor der Sommerpause in die Ressortbeteiligung mit den anderen Landesministerien, anschließend wird die niedersächsische Landesregierung über den Entwurf beschließen. Danach werden erneut die beteiligten Verbände angehört. „Aus der Wirtschaft und von den Kammern haben wir positive Signale für unser Konzept erhalten – gerade für den Einzelhandel in der Celler Altstadt ist das BID-Konzept eine echte Chance!“ Nach einer erneuten Kabinettsbefassung soll das Gesetz dann noch in diesem Jahr in den Landtag eingebracht werden. „Unser Ziel ist es, dass wir im kommenden Jahr loslegen können. Celle hat das Ziel, Pilotstadt zu werden – die Chancen dafür stehen nach jetzigem Stand gut“, so Schmidt abschließend, der sich auch erhofft, dass eine breite Mehrheit dafür zustande kommt: „Im Interesse von Celle müssen wir an einem Strang ziehen!“


Donnerstag, 2. Juni 2016

Resolution des Celler „Frauenforums“ zur Kommunalwahl 2016

CELLE (ffc).  Das „Frauenforum Celle“ wendet sich als Vertretung aller Frauenverbände, Frauengruppen und von engagierten einzelnen Frauen an die Vertreterinnen und Vertreter der Parteien und Verbände in den Celler Räten und dem Kreistag mit der Aufforderung, Frauen gleichberechtigt, auch zahlenmäßig, auf allen Kommunalwahllisten für den 11. September 2016 zu berücksichtigen und ihre Wahlchancen so zu unterstützen.
Darüber hinaus appellieren die Frauen vom Celler „Frauenforum“ an alle Wähler und besonders an Wählerinnen: „Nutzen Sie Ihr Wahlrecht am 11. September 2016 oder vorher mit der Briefwahl ab 22. August 2016 und tragen Sie durch die Wahl von Frauen zur Gleichberechtigung in unseren politischen Gremien, im Kreistag, im Stadtrat, in Stadt- und Ortsräten und in Landkreiskommunen bei!“


Mittwoch, 1. Juni 2016

Fahrräder und Zubehör für Flüchtlingskinder benötigt

CELLE (fich).  Die Ehrenamtlichen-Initiative „Celle hilft“ benötigt für die betreuten Kinder der Flüchtlinge Fahrräder, Laufräder, Dreiräder, Bobby-Cars und Roller. Darüber hinaus werden ebenfalls Helme für die Kinder und Fahrrad-Kindersitze für die Räder der Eltern benötigt.
Am Samstag, 4. Juni 2016, können die Spenden im Maschweg 2 in Westercelle abgegeben werden. Die Annahmestelle befindet sich auf dem Hof der ersten Einfahrt des Geländes des ehemaligen „Christlichen Jugenddorfs“. Dort werden Ehrenamtliche der Initiative von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr die Spenden entgegennehmen.



Schmidt: „Zukunft der ‚NABK‘ am Standort Celle-Scheuen ist gesichert“

CELLE (spd).  Am heutigen Mittwoch hat der Ausschuss für Haushalt und Finanzen des Niedersächsischen Landtages, dem auch der heimische „SPD“-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt angehört, den Entschließungsantrag „Gute Ausbildung für Niedersachsens Feuerwehren“ der „SPD“-geführten Regierungskoalition zur Annahme empfohlen.

Celle

Damit ist in der kommenden Woche mit einem einstimmigen Landtagsbeschluss zur Zukunft der ‚Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz (NABK)‘ am Standort Celle-Scheuen zu rechnen: „Wir haben heute im Haushaltsausschuss auf Grundlage des ‚SPD‘-Antrages einstimmig beschlossen – damit wird die Ausbildung der Feuerwehren enorm gestärkt. Gut ist, dass auch die Opposition von ‚CDU‘ und ‚FDP‘ unserem Antrag zugestimmt hat“, erklärt Schmidt. Seinerzeit haben man die „NABK“-
Pläne von ‚Schwarz-Gelb‘ übernommen. Allerdings ohne eine gesicherte Planung und Finanzierung.
„Die Eckpunkte sind klar: Die Lehrgangskapazitäten werden schrittweise ausgebaut: Von 50 Prozent Kapazität wollen wir bis 2018 den tatsächlichen Bedarf decken. Bis 2020 soll der erste Bauabschnitt des neuen Bildungs- und Trainingszentrums in Celle-Scheuen realisiert werden. Für den zweiten Bauabschnitt soll eine beschleunigte Planung durchgeführt werden“, so der „SPD“-Landtagsabgeordnete. Schmidt freut sich, dass damit endlich Einvernehmen in der Landespolitik zur Zukunft der Feuerwehrakademie hergestellt ist. „Das ist ein gutes Ergebnis für unsere Region. Jetzt wollen wir endlich bauen, Celle-Scheuen soll kommen. Damit wollen wir optimale Bedingungen für die niedersächsischen Feuerwehren schaffen und deren Aus- und Weiterbildung sicherstellen. Davon profitieren insbesondere die vielen Ehrenamtlichen – auch und gerade im Celler Land.“





Letzte Änderung:  30.06.2016
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